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Begrüßungsschilder: Entscheidung verlagert

Zuschuss inzwischen fraglich Begrüßungsschilder: Entscheidung verlagert

Ob es neue Begrüßungsschilder als Visitenkarte für den Flecken Hagenburg gibt? Diese Frage haben die Mitglieder des Energie- und Umweltausschusses weiter offen gelassen.

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Schön oder nicht? Über Hagenburgs Visitenkarte entscheidet der Verwaltungsausschuss.

Quelle: jpw

Hagenburg. Nach längerer Diskussion entschieden sich zwei Ausschussmitglieder für neue Schilder und zwei dagegen, ein Mitglied enthielt sich der Stimme.

 „Wir empfehlen ja nur“, meinte Ausschussmitglied Heiko Bothe (CDU). Andere Gremien, vermutlich der Verwaltungsausschuss der Gemeinde, werden eine abschließende Entscheidung treffen. Die Schilder sollen 4000 Euro kosten.

 Offen ist gegenwärtig, ob der zugesagte Zuschuss des Verkehrsvereins zu neuen Begrüßungsschildern an den Ortseingängen in Höhe von 2000 Euro noch fließen wird. Der Vorsitzende des Vereins, Gerhard Dienst, hatte das Geld bereits nach der ersten Diskussion darüber und der Vertagung der Entscheidung in Frage gestellt.

 Auch beim zweiten Mal konnten sich die Ausschussmitglieder nun zu keiner klaren Entscheidung durchringen. Bothe machte deutlich, dass er „sehr wohl“ mit den hölzernen Schildern weiterhin „leben“ könne. Sicherlich würde es „untenherum nicht schön aussehen“, diesen Zustand könne man aber mit einer Einfassung, Kies und Blumen ändern. Der Christdemokrat machte deutlich, dass für ihn „andere Dinge“ in Hagenburg im Moment den Vorrang haben.

 Zur Diskussion stand der Vorschlag, sich den Begrüßungsschildern der anderen Gemeinden rund um das Steinhuder Meer anzugleichen. Als Beispiel lagen Fotos des Mardorfer Schildes auf dem Tisch, das – zwischen zwei Edelstahlrohren - im oberen Bereich in frischem blau-weiß ein „Herzliches Willkommen“ trägt und unten jeweils eine Veranstaltung des Ortes ankündigt. Ein modernes Schild bevorzugte Dagmar Hansing (SPD) wiederum auch, wollte aber eine andere Optik als die anderen Meeranrainer.

 So kam es nach längerer Diskussion zum Unentschieden, das die Entscheidung in den Verwaltungsausschuss verlagert.  jpw

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