Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 9 ° heiter

Navigation:
Besonderer Gottesdienst zum Valentinstag

Fast doppelte Happy-Hour Besonderer Gottesdienst zum Valentinstag

 Fast eine doppelte Happy-Hour haben mehrere Hundert Besucher in der Nicolai-Kirche in Hagenburg erlebt: anderthalb Stunden bunten und fröhlichen Gottesdienst mit Taufe und mit anschließendem Beisammensein im Kirchenschiff.

Voriger Artikel
Verkehrsplaner kritisiert Knotenpunkt
Nächster Artikel
Bogenschützen nehmen Umzug ins Visier

Gespräche am Ende der Happy Hour: Sabine Bulthaup (von links), George Kochbeck, Markus Weseloh, Anette Wiborg und Alma Ripphoff.

Quelle: ctr

Hagenburg. Der kleine Emil war nicht immer glücklich. Der drei Monate alte Täufling äußerte sich vor und nach der Taufe laut und vernehmlich, aber das durfte er auch, er gehörte schließlich zu den Hauptpersonen. Emil war nicht das einzige Kleinkind. Auch Johann, vor einiger Zeit von Pastor Markus Weseloh getauft, war mit seinen Eltern an seinem ersten Geburtstag in die gut gefüllte Kirche gekommen.
Die Besucher erwarteten in der zweiten Happy-Hour mit dem Wiedenbrügger Musiker George Kochbeck und seiner Frau Sabine Bulthaup sowie dem Chor „Meermusik“ hochkarätige, musikalische Begleitung. Nicht nur „Gabriellas Song“, mit das Ensemble den ersten musikalischen Akzent setzte, sondern das gemeinsame Lied „Liebe ist nur ein Wort“ gab dem Nachmittag einen Valentinstag-Bezug.
Natürlich sinnierte auch Alma Ripphoff von der Laienspielgruppe Großenheidorn im „Kreativ Impuls“ über die perfekte Liebe, Pastor Weseloh predigte über die unbedingte Liebe Gottes und Bulthaup sang mit „Ricomincero“ ein Stück vom Neuanfang.
Viel Raum blieb den Gästen auch wieder zum gemeinsamen Gebet. Die Besucher hatten die Möglichkeit, nicht nur bei einem blauen Engel im Altarraum Zettel mit ihren Wünschen und Sorgen zu deponieren, sondern sich auch individuell an drei Orten im Kirchenschiff segnen zu lassen.
Die Moderatoren Holger Kipp und Anette Wiborg luden die zahlreichen Gäste nach geistigen, optischen und akustischen zu kulinarischen Genüssen ein. Für die Teilnehmer der Happy Hour gab es Getränke und Snacks im hinteren Teil des Kirchenschiffs. Dieses Angebot nahmen die Gäste gerne an. Bei einem Glas Sekt nutzten sie die Gelegenheit und tauschten sich über das eben Erlebte aus.

Von Jan Peter Wiborg

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

O’zapft is heißt es in der Stadthäger Festhalle wieder am Freitag und Sonnabend, 23. und 24. September. Dann dominieren die Farben Blau und Weiß in der Halle und fesche Frauen in farbenfrohen Dirndln tanzen auf den Tischen... mehr