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Der Weg um den Försterteich soll saniert werden

Starke Unebenheiten Der Weg um den Försterteich soll saniert werden

Der Försterteich, die „gute Stube“ Hagenburgs, ist ins Gerede gekommen. Einige der Gründe: zu viel Hunde- und Gänsekot und sommerliches Fischsterben. Unter anderem mit einem Baumkonzept und viel ehrenamtlichem Einsatz aus der Nachbarschaft ist schon gegengesteuert worden. Aktuell beschäftigt der stellenweise unpassierbare Pflasterweg um den Teich die politischen Gremien der Gemeinde.

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Nachdem im Frühjahr die Gänsefamilie im Blickpunkt stand, nimmt sich die Gemeinde nun der Wege rund um den Försterteich an. 

Quelle: Archiv

Hagenburg (jpw). „Starke Unebenheiten im Weg und Lücken durch Baumfällen“ – das war das Urteil, das die Mitglieder des Energie- Wirtschaftswege- und Umweltausschusses bereits vor einem Jahr als Fazit von einer Begehung mitgebracht hatten. Damals sollten die Unebenheiten ausgeglichen und die offenen Stellen zugepflastert werden. Der Bauhof schaffte dies aus Zeitgründen jedoch nicht.
Bürgermeister Josef Vorderwülbecke (CDU) regte an, den Weg auf der Gesamtlänge von 330 Metern auf einer Breite von einem Meter neu zu pflastern. Nur Ausschussmitglied Christa Kreft (Wählergemeinschaft) erschien dies während der jüngsten Sitzung zu aufwendig. Sie plädierte für eine wassergebundene Decke und zweifelte an der Haltbarkeit der vorgeschlagenen Kunststoffkanten.
Diese zu verwenden, hatte die Verwaltung vorgeschlagen, weil sie sich deutlich besser zur Gestaltung von Wegkurven einsetzen ließen. Auch Vorderwülbecke äußerte Zweifel am Kunststoff. Die Kommunalpolitiker wollen, bevor der Rat endgültig über ein neues Pflaster entscheidet, dieses Material in Augenschein nehmen. Von ursprünglichen Überlegungen, den Weg verändert zu führen, großzügiger um den Teich herum, rückten die Ausschussmitglieder ab.
Die Kostenschätzung der Verwaltung beläuft sich auf 22 000 Euro, sofern eine Fachfirma den Auftrag bekommt. Sollte wiederum der Bauhof den Weg pflastern, kann – so heißt es in der Verwaltungsvorlage – kein fester Fertigstellungstermin genannt werden, „da der Winterdienst nicht abschätzbar sei“. Abschließend entscheidet der Gemeinderat, vermutlich in seiner nächsten Sitzung. 

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