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Hagenburg Die große Liebe: Schützenfest pur
Schaumburg Seeprovinz Hagenburg Die große Liebe: Schützenfest pur
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15:16 19.07.2015
Mag keine Regenschirme: Vehlings Pferd „Watson“ (links). Quelle: jpw
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Hagenburg (jpw)

Zusammen mit dem „Oberzahlmeister“ Oliver Grüttner („Geile Zahlen“) zog Vehling eine absolut positive Bilanz des vergangenen Festes. Aus finanzieller Sicht hat es sich für die Hagenburger wieder richtig gelohnt. Für Vehling gehört das Fest in die Reihe der besten Schützenfeste. Als künftige „Standardmesslatten“ eines normalen Schützenfestes definierte der Schützenoberst die Zielmarken von rund 2000 Gästen am Sonnabend, 800 ausgegebenen Essenmarken am Montagmorgen und rund 1000 Tanzmarken für den Montagabend, die er auch in den kommenden Jahren erreichen will.
Dank hatte Vehling für alle Mitwirkenden, unter anderem auch für die Festband „Royal Flash“, die das Fest zum 13. Mal in Folge begleitet und sie ein „Grundpfeiler des Erfolges“ sei. Der Vorvertrag für ein erneutes Engagement im Jahr 2016 liege bereits auf seinem Schreibtisch, so meinte Vehling.
Nach dem altersbedingten Ausscheiden des Festwirtes Wolfgang Mildner beauftragte die Versammlung den Vorstand, mit dem Veranstalter Markus Zachmann Verhandlungen aufzunehmen. Zachmann, der diverse Schützenfeste im Raum Bremen und Twistringen, sowie zum Beispiel die Cannstatter Wasen betreut, ist bereits die vergangenen drei Jahre in Folge Gast des Hagenburger Schützenfestes gewesen.
Bedauerndes Gelächter von den aufgeräumten Schützen erntete der „Oberst“ mit der Feststellung im Schützenfestbericht, dass sein Pferd „Watson“ offenbar Angst vor Regenschirmen habe. „Watson“ habe stets gezuckt, „wenn der eine oder andere Zuschauer sein Ding auf- oder zumachte“.
 

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