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Dierter Eidtmann hat sich viel vorgenommen

Neuer Bürgermeister in Hagenburg Dierter Eidtmann hat sich viel vorgenommen

Mit mehr als 1100 persönlichen Stimmen im Rücken geht der neue Hagenburger Bürgermeister Dieter Eidtmann (CDU) sein Amt besonders in den ersten 100 Tagen fast schon ein wenig beflügelt an Auf seine neuen Aufgaben hat er sich gründlich vorbereitet. Der Bauausschussvorsitzende der vergangenen Wahlperiode weiß, was auf ihn zukommt.

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Dieter Eidtmann

Quelle: jpw

Hagenburg.  „Es ist nicht alles neu“, sagt er im Pressegespräch. Aber er möchte den Dingen, die ihm wichtig sind, neuen Schwung verleihen, die Bürgermeistersprechstunde am Donnerstag von 17 bis 18 Uhr wieder beleben und verlässliche Ansprechbarkeit garantieren.

 Zudem bekomme er demnächst ein Diensthandy und auch seine private Handynummer sei in Hagenburg hinreichend bekannt. Erreichbarkeit ist also gewährleistet, aber damit hatte Eidtmann ohnehin nie ein Problem.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit ist wichtig

 Zu vielen Vereinen bestehe bereits ein guter Kontakt, sagt er. Weitere Kontakte ergeben sich, da ist er sicher, in der Weihnachtszeit und während der anstehenden Jahresversammlungen. Er werde mit den Verantwortlichen auch die persönlichen Gespräche suchen. Zudem müssten die Verwaltungsaufgaben, die er übernehmen muss, besonders aber die repräsentativen Verpflichtungen koordiniert werden: „Ich habe auch zwei gute Stellvertreter an meiner Seite“, meint Eidtmann.

 In der Kommunalpolitik ist ihm eine vertrauensvolle und ehrliche Zusammenarbeit mit allen Ratsmitgliedern wichtig, „um gemeinsam Entscheidungen treffen zu können“.

 Eidtmann will darauf hinarbeiten, dass in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit möglichst eine Richtungsentscheidung für ein weiteres Neubaugebiet in Hagenburg fällt. Weiterhin hofft er auf den ersten Planungsentwurf für die Steinhuder-Meer-Straße und auch der Bau des neuen Sanitärtraktes für den TSV Hagenburg soll vorankommen.

 Weitere Ideen stehen auf der Agenda des Christdemokraten, „aber das kann ja nicht alles in den ersten 100 Tagen passieren“. jpw

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