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Eine Rose für jeden Gast

Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Altenhagen-Hagenburg Eine Rose für jeden Gast

Es ist Tradition beim Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Altenhagen-Hagenburg, Menschen mit einer Rose Dank für ihren Einsatz für die Kirchengemeinde zu sagen. Diesmal haben alle 135 Besucher von der Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, Dorit Günther sowie Pastor Axel Sandrock und Mitgliedern des Kirchengemeinderates eine Blume als Zeichen der Verbundenheit bekommen.

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Eine Rose als Zeichen des Dankes überreichen die Vertreter der Kirchengemeinde an die Gäste des Neujahrsempfanges.

Quelle: jpw

Hagenburg. Zu Beginn hatte der Pastor den verschiedenen Gruppen und Initiativen ausführlich für das ehrenamtliche Engagement gedankt.
Viel Lob bekam auch ein Hauptamtlicher: Sandrocks neuer Kollege Markus Weseloh, der sich mit einer halben Stelle der Gemeindearbeit und mit seiner anderen halben Stelle der Jugendarbeit in den drei Seeprovinz-Gemeinden widmet.

Nicht zuletzt wegen seines Engagements hat die mit Altenhagen-Hagenburg kooperierende Kirchengemeinde Steinhude beschlossen, ihr altes Küsterhaus in Steinhude so zu sanieren, das dort zumindest in den nächsten fünf bis zehn Jahren weiterhin Jugendarbeit betrieben werden kann. Das verriet die dortige Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Kathrin Götze-Bühmann und schloss ihr Grußwort mit einem Zugeständnis: „Ich habe noch nie einen Pastor mit solch einem handwerklichen Geschick gesehen.“

Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier wünschte den Anwesenden über Glück und Gesundheit hinaus ein „gutes Maß an Arbeit mit Spaß“. Die stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Hagenburg, Dagmar Hansing, stellte den Wunsch nach Respekt und gegenseitiger Toleranz in den Vordergrund ihrer Neujahrsgrüße. Als Vertreter der Katholiken erinnerte Pfarrer Alfons Berger an die Gemeinsamkeiten.

„Die Katholiken aus Hagenburg hätten die Nicolai-Kirche stets auch als ihre Kirche betrachtet“, antwortete ihm Sandrock und sprach im Namen des Kirchenvorstandes eine Einladung aus, dieses auch in Zukunft wieder so zu handhaben.

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