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Entwicklungskonzept ermöglicht Städtebauförderung

28.000 Euro für Gutachten Entwicklungskonzept ermöglicht Städtebauförderung

Wo findet das Straßendorf Hagenburg seine Mitte? Wo lassen sich Baustrukturen verdichten? Diese und andere Fragen der Ortsentwicklung werden im Vordergrund eines städtebaulichen Gutachtens stehen, das der Rat der Gemeinde Hagenburg in seiner jüngsten Sitzung in Auftrag gegeben hat.

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Ein städtebauliches Gutachten soll bei der weiteren Entwicklung der Gemeinde helfen.

Quelle: jpw

Hagenburg. 28000 Euro lassen sich die Hagenburger die Untersuchungen kosten, die die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft ausführen wird. Für die Gemeinde birgt eine solche Untersuchung den Vorteil, dass sie anschließend daraus folgende Investitionen aus dem Städtebauförderprogramm vom Land Niedersachsen und vom Bund bezahlt bekommt und nur noch etwa ein Drittel der Kosten der jeweiligen Maßnahme an der Gemeinde selbst hängenbliebt. Damit, so hoffen die Ratsmitglieder, lassen sich große und kostspielige Ausgaben, wie zum Beispiel die Neugestaltung der Steinhuder-Meer-Straße finanzieren.

 Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt und Niederlassungen in anderen Standorten, unter anderem in Hannover, hatte den Kommunalpolitikern Möglichkeiten und ähnliche Pläne aus anderen Orten – unter anderem aus Stadt Rehburg – bereits hinter verschlossenen Türen während einer Bauausschusssitzung vorgestellt.

 28000 Euro sind aus Sicht von Heiko Bothe (CDU) zwar „eine Menge Geld“, es sei aber gut angelegt, um „Problemzonen wie die Lange Straße oder die Steinhuder-Meer-Straße angehen zu können“.

 Dass sich „diese hohe Summe rechnen wird“, davon ist auch Detlef Gödeke (SPD) überzeugt. Es sei gut, von kompetenter Seite einen Blick über den Tellerrand vermittelt zu bekommen.

 Die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft soll der Gemeinde Hagenburg künftig auch bei der Antragstellung für das Förderkonzept zur Seite stehen. jpw

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