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Es gibt Zuschüsse für Eigentümer

Nächste wichtige Phase Es gibt Zuschüsse für Eigentümer

Die Vorarbeiten für die ins Auge gefasste Aufnahme von Hagenburg in das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ gehen in ihre nächste wichtige Phase. Bei einer Informationsveranstaltung im Mehrzweckhaus des Fleckens präsentierten Torben Pöplow von der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft (DSK) sowie Harald Meyer von der Stadtlandschaft den rund 40 Zuhörern den aktuellen Stand der Planung.

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Quelle: pr.

HAGENBURG. „Es geht unter anderem darum, schützenswerte und entwicklungsfähige Bereiche Hagenburgs zu bewahren.“ Anhand der vor Ort ausliegenden Karte, die das geplante Sanierungsgebiet beinhaltete, hatten die Gäste Gelegenheit, ihre Häuser zu markieren, um damit als Nutznießer der Maßnahme in Frage zu kommen. Pöplow: „Zuschüsse für private Eigentümer sind möglich.“ Ein verbindliches Mitwirken bedeute die Kennzeichnung der Immobilie freilich nicht, sagt Meyer: „Am Ende besteht für niemanden die Pflicht, mitzumachen.“

Förderung nur im abgegrenzten Bereich möglich

Eine Förderung von Gebäuden ist nur in dem abgegrenzten Bereich möglich. „Es kann passieren, dass es zu Wertsteigerungen von Objekten kommt, muss aber nicht“, sagte Pöplow mit Blick auf vergleichbare Maßnahmen in anderen Orten. Auf Nachfrage aus dem Publikum, ob es möglich sei, mehrere Fördermaßnahmen miteinander zu kombinieren, musste Pöplow einschränken: „Zumeist geht dies nicht. Ausnahmen sind allerdings unter gewissen Umständen möglich.“

Neben einigen positiven Aspekten, zu denen etwa die relativ gute Nahversorgungslage und die Möglichkeiten für Senioren gehören, haben die Hagenburger auch mit negativen Dingen zu kämpfen, die Wertminderungen nach sich ziehen können. Dazu gehört etwa die starke Lärmbelästigung durch den durchfließenden Verkehr.

Das zur Förderung vorgesehene Gebiet umfasst eine Fläche von etwa 36,5 Hektar, beinhaltet den historischen Ortskern, das Schloss und weitere öffentliche Bereiche. Der Vorschlag muss bis zum 1. Juni dem Niedersächsischen Sozialministerium vorliegen. ano

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