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Grillplatz: Spielgeräte für mehr Attraktivität

Hagenburg / Mobile Bühn Grillplatz: Spielgeräte für mehr Attraktivität

Der Grillplatz läuft gut – und beim Wohnmobilstellplatz könnte es nach Ansicht von Gerhard Dienst und Willi Rehbock noch ein wenig mehr sein.

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Willi Rehbock und Gerd Dienst begutachten den neuen Zaun um den Grillplatz.

Quelle: jpw

Hagenburg (jpw) . Rehbock, Geschäftsführer der Steinhuder-Meer-Tourismus GmbH, und Gerhard Dienst, der Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins Hagenburg, haben sich am Donnerstag auf dem Hagenburger Grillplatz getroffen, um die Veränderungen in Augenschein zu nehmen.

Das Areal hinter dem Sportplatz, in unmittelbarer Nähe des Findlingsgartens, ist von einem neuen Zaun umgeben; die Eingangstür hat eine neue Zackenreihe bekommen.

Hinter der neu gestrichenen Hütte ist gegenwärtig ein großer Bereich ausgeschachtet. Dort werden in den nächsten Tagen Spielgeräte aufgestellt, um den Platz noch attraktiver werden zu lassen: „Wir haben 5800 Euro von der Volksbank-Stiftung bekommen“, erzählt Dienst. „Das Geld wird dafür verwendet.“ Auch der große „Auswanderer“ auf dem Platz ist frisch gestrichen, der Dunstabzug über dem gemauerten Grill ist verbessert worden.

Dienst ist mit der Belegung des Grillplatzes in der Saison zufrieden. „Man kann immer grillen, wann man möchte“, sagt er. Reines „Wintergrillen“, wie es anderswo derzeit in Mode kommt, geht nur dann, wenn das Wasser noch nicht abgestellt ist. Zu jeder anderen Jahreszeit kosten nach Angaben von Dienst drei Stunden Grillvergnügen 45 Euro, jede weitere Stunde zehn Euro.

Auf dem benachbarten Wohnmobil-Parkplatz könnte in den Augen von Dienst noch mehr los sein.

„Der Platz liegt eigentlich ideal – mitten in der Natur, doch nah dran“, sagte Rehbock. An den Wochenenden stünden aber auch Autos auf einigen der Stellplätze, „und das mögen Wohnmobilisten nicht so gerne“.
„Ein wenig mehr Werbung“, findet Dienst, könnte dem Wohnmobilstellplatz am Nordostrand von Hagenburg nur gut tun.

Für die neue Saison zeichnen sich neue Perspektiven ab. Die Tourismus GmbH könnte vor der Anschaffung einer mobilen Bühne auf dem Wasser stehen. „Als einen Spielort haben wir uns in der Steinhuder-Meer-Verordnung auch die Wasserfläche vor dem Hagenburger Anleger zusichern lassen“, berichtet Rehbock.

Auch der Backtag des Fremdenverkehrsvereins im benachbarten Auhagen wird vermutlich wieder wie geplant veranstaltet werden.

Insgesamt, so hoffen die beiden, könnte sich für den Tourismus in der Samtgemeinde eine neue Perspektive auftun. Vor der Wahl hatte es von allen Parteien Ankündigungen gegeben, den Tourismus fördern zu wollen. Da bisher nur die Gemeinde Hagenburg Mitglied in der Tourismus GmbH ist, könnte ein Eintritt der Samtgemeinde insgesamt in den Zusammenschluss zur Debatte stehen.

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