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00:16 14.07.2016
Dietmar Kruse aus Minden spielt Klarinette auf dem Tisch bei den Schützendamen.  Quelle: jpw
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Hagenburg

 „Wer hier ist, ist nicht nur schon im Finale, sondern der hat schon gewonnen“, schwärmte Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier in seinem Grußwort.

Landrat Jörg Farr brachte Grüße vom Rodenberger Schützenfest nach Hagenburg, sein Engagement dort hatte ihm ein wenig an der Stimme gekratzt. Farr zeigte sich hoch erfreut darüber, dass trotz der Ferienzeit die Zelte voll seien.
Schützenoberst Carsten Vehling schloss seine Ausführungen über die Zäsur der Schützengesellschaft, der Insolvenz der Schaumburger Brauerei und dem langen Ringen um einen neuen Bogensportplatz mit einem Zitat: „Trink, wenn Du fröhlich bist, nicht, wenn Du unglücklich bist.“

Die Profis auf der Bühne standen mit dem Marsch „Mit festem Schritt“ militärmusikalisch gesehen mitten im Programm. Was dann folgte, war ein bunter Reigen altvertrauter Melodien, Märsche, Operetten-Ouvertüren und Medleys, darunter Morricone, aber auch eine Zusammenstellung von Sinatra-Klassikern. Zum Programm gehört mittlerweile auch das Alphorn-Solo.
Zwar fehlten einige gewohnte Show-Acts, aber andere sprangen dafür in die Bresche – oder, wie Ralf und Nicki auf die Tische, um Volksmusik aus Süddeutschland und Österreich zu kredenzen. Im Freistil-Teil heizten die Musiker mit Rock-Klassikern wie „Smoke on the water“ ein, trieben Schützen und Besucher auf die Bänke.

Mit den Alten Kameraden eröffnet das Zentralorchester stets die letzte Serie und beschließt das Konzert mit der Nationalhymne.

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