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Hagenburg Mehrzweckhaus steht auf der Kippe
Schaumburg Seeprovinz Hagenburg Mehrzweckhaus steht auf der Kippe
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00:17 27.02.2016
Falls ein neues Mehrzweckhaus gebaut wird, soll es dort entstehen, wo früher das Lehrschwimmbecken stand.  Quelle: jpw
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Hagenburg

Vom zielstrebigen Neubau-Grundsatzbeschluss, der im Verwaltungsausschuss hinter verschlossenen Türen gefasst worden ist, sind inzwischen alle Fraktionen im Rat wieder ein Stück weit abgerückt. Dazu beigetragen hat offenbar, dass der erste Entwurf eines Anbaus an die Mehrzweckhalle, den der Architekt Stefan Busse den politischen Gremien vorstellte, die in der Kommunalpolitik kursierenden Kosten von gut 300.000 Euro bei Weitem sprengte. Ein Resultat: Statt Busse sollte nun der Ingenieur Uwe Brinkmann, der mit der Planung des Umkleidegebäudes für den TSV Hagenburg beauftragt ist, auch noch die Planung für das Mehrzweckhaus übernehmen.

Dieser Schritt ist während der jüngsten Ratssitzung korrigiert worden. Beide Büros sollen nun einen Planungsentwurf vorlegen. Nach den Wünschen der Kommunalpolitiker soll auf dem Standort des früheren Schwimmbades unter anderem ein teilbarer Raum plus Teeküche entstehen, der maximal Platz für bis zu 200 Personen bietet und eine fünf Meter breite Bühne enthält. Das Gesamtbudget soll nunmehr 900.000 Euro nicht überschreiten.

Die beiden Vertreter der Wählergemeinschaft, Christa Kreft und Horst Häußler, lehnten einen Neubau unter anderem mit Hinweis auf die Konkurrenz zur örtlichen Gastronomie ab. Dem widersprach Monika Tautz (Grüne): Die geplante Anrichteküche könne die Gastronomie sogar beleben, sagte sie.

Innerhalb der CDU-Fraktion stimmte Marc-Philipp Drewes gegen das Vorhaben und Peter Rakelbusch übte Kritik, die SPD-Fraktion votierte wie die Ratsmehrheit dafür, zunächst einmal die Planungen in Auftrag zu geben. jpw

Die Anwohner der B441 im Bereich Lange Straße sind durch den Verkehrslärm erhöhten gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Diese Erkenntnis aus einem Gutachten will der Hagenburger Rat nutzen, um auf der Bundesstraße von „Gaudlitz Ecke“ bis zum Torfdamm eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 durchzusetzen.

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