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Hagenburg Hagenburger stehen weniger tief in der Kreide
Schaumburg Seeprovinz Hagenburg Hagenburger stehen weniger tief in der Kreide
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00:31 14.11.2014
Quelle: dpa (Symbolbild)
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Hagenburg

Genaue Zahlen sind zwar noch nicht bekannt – die Vorzeichen stehen aber gut. Nicht zuletzt deshalb, weil der Jahresabschluss für das Jahr 2013 der Gemeinde Hagenburg noch einmal einen Überschuss von rund 666000 Euro in die Kasse spülen wird. Die Kreditschulden reduzieren sich damit nach einer planmäßigen Tilgung von 46767 Euro auf rund 175000 Euro. Das entspräche im Ergebnis einer Pro-Kopf-Verschuldung von 39,12 Euro.

 Diese Vorzeichen bedenkend, so steht jedenfalls zu vermuten, wird es dem Gremium wahrscheinlich leicht fallen, die – ohnehin bereits bekannten – über- und außerplanmäßigen Ausgaben von rund 67000 Euro zu genehmigen. Diese Aufwendungen liegen im Wesentlichen begründet in Personalaufwendungen, den Kosten für den Abriss des Hallenbades in Hagenburg, der Umgestaltung des Kindergartengeländes und der Bildung von Rückstellungen bei der Bauhofabrechnung.

 Dazu kommen noch überplanmäßige Ausgaben: Beim Erwerb von Grundstücken in Höhe von 2893 Euro, bei der Baumaßnahme Schlosswald mit 3900 Euro und dem Ausbau des Luerßendammens mit 4060 Euro. jpw

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