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„Im Notfall bleibt wenig Zeit“

Hagenburg / Hydrantenüberprüfung „Im Notfall bleibt wenig Zeit“

Die Feuerwehr hat im Gemeindegebiet Hagenburg routinemäßig die Hydranten überprüft. Ziel dieser Aktion war es einer Pressenotiz zufolge, die Funktionsfähigkeit der Wasserentnahmestellen zu testen. „Aufgetretene Mängel wurden auf einem Merkblatt notiert, und diese wurden dem zuständigen Wasserversorger mitgeteilt“, sagte Pressesprecher Sven Geist.

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Ortsbrandmeister Christian Röhl (von links), Marcel Bergmann und Gerald Banse (am Standrohr) testen die Hydranten in Hagenburg.

Quelle: pr.

Hagenburg (r). Zu erkennen sind die Hydranten anhand des charakteristischen, ovalen Metalldeckels im Boden und durch ein rot-weißes Hinweisschild in der Nähe, das die genaue Position des Hydranten angibt. Diese Schilder, so Geist, müssten stets gut sichtbar sein. Außerdem dürfen Hydranten nicht zugeparkt oder abgedeckt werden. Auch sollte um die Straßenkappe, die zur Seite hin geöffnet wird, in einem Radius von 50 Zentimetern Platz sein.
„Im Notfall bleibt wenig Zeit, um einen Zugang zum Hydranten zu schaffen“, so Geist. Daher solle sich jeder an diese Regeln halten.

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