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„Kommerziell erfolgreichstes Schützenfest“

Hagenburg / Schützen „Kommerziell erfolgreichstes Schützenfest“

Carsten Vehling, der neue „Schützenoberst“ in Hagenburg, kann sich durchsetzen. Den letzten Beweis dafür lieferte der Vorsitzende der Schützengesellschaft Hagenburg-Altenhagen während der jüngsten Abrechungsversammlung: Er hielt seine Rede im vollbesetzten Ratskellersaal vor rund 150 Mitgliedern ohne Lautsprecheranlage. Was Vehling zu sagen hatte, faszinierte die Schützen ohnehin, die vor Wochenfrist wieder ein erfolgreiches Fest gefeiert hatten.

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„Oberst“ Casten Vehling (rechts), hier noch auf seinem Pferd „Watson“ im Einsatz, zieht ein positives Fazit des jüngsten Schützenfestes. © jpw

Hagenburg (jpw). Nicht nur, dass es nach den Worten des „Oberst“ auf dem Schützenplatz „außerordentlich friedlich“ zugegangen sei. Die Schützengesellschaft habe auch das „kommerziell erfolgreichste Schützenfest in diesem Jahrtausend gefeiert“. Das bedeutet, dass wieder rund 10.000 Euro vom Darlehen getilgt werden konnten, der neue Darlehensstand beträgt noch 79.999 Euro.

Vehling erinnerte in seinem Schützenfestbericht an den „sechsten unter eigener Regie geführten Ausmarsch“, der mit 131 Teilnehmern und einer Beteiligung „relativ zum Wetter“ gut besucht gewesen sei. Sein Aufruf, so meinte Vehling, „während der Unterhopfungsphase“ am Königsschießen teilzunehmen, habe zu einer guten Auslastung der Stände geführt.

Der Schützenfest-Sonnabend sei zumindest für die Offiziere ein „Tag der kurzen Wege“ gewesen, weil sie vier Stunden in einem Quartier beim Haus Stünkel verbracht hätten. Neu sei auch die „Konzentration der Ständchen“ in einer Region gewesen, weil König, Königin und Offiziere fast gleichzeitig geehrt werden mussten.
Der „Oberst“ zeigte sich mit Blick auf das Antreten auf dem Sportplatz beeindruckt von dem „Bild aus 2,70 Metern Höhe“. Auch die Organisation des Gästeempfangs – mit rund 200 Ehrengästen, zum Teil aus Polen – am Montagmorgen im Zelt habe perfekt geklappt. Wieder einmal hätten die Musiker des „Zentralorchesters“ eine „Schippe draufgelegt“.

Zum Schluss seines Berichtes sicherte Vehling zu, dass der Vorstand der Schützengesellschaft alles tun wird, „um das aktuelle Niveau des Festes zu halten“.

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