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00:16 03.02.2016
Quelle: dpa
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Hagenburg (jpw)

„Die Heimat ist dort, wo das Herz hängt“, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin Dagmar Hansing und an die neuen Mitbürger gewandt formulierte sie: „Wenn sich ihr Herz hier bald ein Stück weit zu Hause fühlt, ist schon viel gewonnen.“

In Auhagen leben seit Monaten Flüchtlinge, in Wölpinghausen sind auch mehrere Familien untergekommen. Jetzt hat der Landkreis Schaumburg 14 Menschen – neun Erwachsene und fünf Kinder aus Syrien, dem Sudan und Afghanistan in Hagenburg untergebracht.Seit der ersten Veranstaltung in Sachsenhagen im vergangenen Jahr hat der Jugendpfleger der Samtgemeinde, Sebastian Arians, ein Netz der Hilfe aufgebaut, das zum Teil über E-Mail, aber meist auch im direkten Kontakt funktioniert: „Wir brauchen noch Menschen, die Fahrdienste leisten und die Neuankömmlinge zu Behörden oder zu Ärzten fahren“, sagte er am Rande der Veranstaltung.

Auch Fahrräder seien noch nicht genügend vorhanden. Die Kleiderkammer ist gut gefüllt, Vereine haben logistische Unterstützung zugesagt. rund um die Sprachförderung hat sich ein Kreis von ehrenamtlichen Helfern gebildet, auch von einem speziellen Handy-Programm ist die Rede, um die ersten Verständigungsprobleme in den Griff zu bekommen.

Während der Sprachunterricht künftig im Gemeindehaus erteilt werden kann, hat auch Thomas Lammers, der Vorsitzende des „Drum und Musik Corps“ die Räume des Vereins für Aktivitäten zur Verfügung gestellt.„Wir haben ein türkisch-irakisches Ehepaar, das auch Übersetzerdienste leisten wird“, kündigte Arians an. Sobald die notwendigen Papiere beschafft seien, bekomme der junge Familenvater in dem Unternehmen auch eine Arbeitsstelle. Der zehnjährige Junge ist nicht nur in der Schule angemeldet, sondern auf eigenen Wunsch auch gleich im Fußballverein.

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