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Kräftige Investitionen in Baugebiete geplant

Hagenburg / Haushalt Kräftige Investitionen in Baugebiete geplant

Mit einem satten Plus im Haushalt plant die Gemeinde Hagenburg für das nächste Jahr: Einen großen Teil des Geldes wollen die Kommunalpolitiker gleich wieder anlegen und kräftig investieren: Der Endausbau des Neubaugebietes Sonnenblumenweg ist geplant, aber auch der Grunderwerb für ein neues Baugebiet in der Verlängerung des Sandbrinks.

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Blickrichtung Kaliberg: In der Verlängerung des Sandbrinks soll im nächsten Jahr ein neues Baugebiet entstehen.

Quelle: jpw

Hagenburg. Rund 3,178 Millionen Euro im ausgeglichenen ordentlichen Haushalt und ein Volumen von 142500 Euro im ebenfalls ausgeglichenen außerordentlichen Haushalt, mit einem Überschuss von insgesamt 168000 Euro, dazu kommt ein Finanzüberschuss von 82200 Euro im Finanzhaushalt sowie erwartete 315000 Euro: Das ist die Berechnung, die Gemeindedirektor Wedemeier im Finanzausschuss der Gemeinde vorgelegt hat. Der Kassenbestand von 878900 Euro zum Jahresanfang soll dabei helfen, Investitionen in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro sowie die Tilgung in Höhe von 37700 Euro der laufenden Darlehen zu finanzieren.

 330000 Euro wird die Gemeinde für den Endausbau samt Spielplatz am Sonnenblumenweg ausgeben sowie rund 90000 Euro in den Bau der Ampelanlage an der Bundesstraße 441 in Höhe Försterteich investieren.

 Weiteres Bauland als „Nachschub“ werden die Kommunalpolitiker wohl in der Verlängerung des Sandbrinks parallel zum Baugebiet an der Mühlenstraße bereitstellen. 750000 Euro stehen im Haushalt für den Grunderwerb. Vollendet werden soll auch noch eine Ausgleichsmaßnahme am Vossacker, dafür sind 22000 Euro vorgesehen.

 Für die weitere Umgestaltung des Kindergartens „Indianerdorf“ stehen 8000 Euro zur Verfügung, die Sanierung des Sportplatzes soll 20000 Euro beanspruchen.

 Für die Bauleitplanung rund um die Steinhuder-Meer-Straße sind 55000 Euro im Etat vorhanden.

 50 000 Euro wollen die Kommunalpolitiker in die Erneuerung der Grünanlagen stecken. Auch in den „Moorgarten“ soll investiert werden.

 Als „deutlich erfreulich“ bewertete Gemeindedirektor Jörn Wedemeier den vom Ausschuss einstimmig gebilligten Etat für 2014. jpw

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