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Landeserntedankfest wirft Schatten voraus

Gottesdienst und mehr in Hagenburg Landeserntedankfest wirft Schatten voraus

Zum vierten Landeserntedankfest mit Gottesdienst und Empfang lädt die Konföderation evangelischer Kirchen für den 1. Oktober, 15 Uhr, in die St.-Nicolai-Kirche. Nach dem Festgottesdienst präsentieren sich Organisationen, Verbände und Unternehmen in einem Empfang der Land- und Ernährungswirtschaft.

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Im Zeichen der Erntekrone richtet die Schaumburg-Lippische Landeskirche gemeinsam mit der gastgebenden Kirchengemeinde Altenhagen-Hagenburg und Vertretern aus der Land- und Ernährungswirtschaft den Landeserntedanktag aus.

Quelle: jpW

Hagenburg. Nach Hinte in Ostfriesland, Rodenkirchen in der Wesermarsch und Bardowick bei Lüneburg ist nun mit Hagenburg eine Gemeinde im Schaumburger Land als Veranstaltungsort ausgewählt worden.

Während des Gottesdienstes, der unter dem Motto „Es soll nicht aufhören Saat und Ernte“ steht, wird der Schaumburg-Lippische Landesbischof Karl-Hinrich Manzke die Predigt und Ministerpräsident Stephan Weil ein Grußwort halten. „Ziel der Veranstaltung sei es“, so formulierte Manzke während einer Pressekonferenz vor Journalisten im Gemeindehaus in Hagenburg, „miteinander ins Gespräch zu kommen“.

Die Initiatoren wollten zeigen, führte Peter Wachter, von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft aus, dass die Land- und Ernährungswirtschaft in die Mitte der Gesellschaft gehöre und alle Beschäftigen gesellschaftliche Verantwortung für Landwirtschaft, den ländlichen Raum, für gesunde Lebensmittel und eine intakte Natur übernähmen. So werden zum Beispiel die Schaumburger Landfrauen über einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln informieren.

Die Bedeutung heimischer Äpfel als Teil einer gesunden Ernährung stellt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in einer Ausstellung heraus. Das Kompetenzzentrum Ökolandbau in Niedersachsen erläutert gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft das „Demonstrationsnetzwerk Erbse – Ackerbohne“, um den Anbau heimischer Eiweißpflanzen wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Themen zum Getreideanbau, zur Entwicklung der Landwirtschaft oder zur landwirtschaftlichen Berufsausbildung widmen sich der Bauernverband, die Junglandwirte Weserbergland, die Justus-von-Liebig-Berufsschule und die Landjugendgruppen aus Hagenburg und Nordschaumburg, die Jägerschaft Schaumburg erläutert ihr Hegeprogramm. „Dorf ich bitten – das trifft sich gut“ heißt es beim Wettbewerb der Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande, der darauf abzielt, alte Orte der Begegnung in den Dörfern wieder zu beleben.

An allen Ständen werden den Besuchern des Gottesdienstes und des Empfanges Kostproben gereicht, kommerzielle Verpflegungsstände gibt es nicht.

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