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Nächster Schritt für Baugebiet

Hagenburger „Sandbrink“ Nächster Schritt für Baugebiet

Wieder ein Schritt weiter auf dem Weg zum neuen Baugebiet „Sandbrink“: Rüdiger Lohaus vom Planungsbüro Kirchner hat im Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Hagenburg das Konzept für die Erschließung des Gebietes am südwestlichen Ortsrand vorgestellt.

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Von dieser Stelle auf der verlängerten Schachtstraße wird das neue Baugebiet erschlossen.

Quelle: jpw

Hagenburg. Demnach sollen auf der rund 2,5 Hektar messenden Fläche 35 Neubaugrundstücke entstehen. Das Gebiet wird von der verlängerten Schachtstraße aus mit einem höhengleich gepflasterten Weg erschlossen, von dem zwei Stichstraßen abgehen. Vom Wendeplatz am Ende des Weges wird ein fußläufiger Weg auf den dahinterliegenden Wirtschaftsweg führen.

 Lohaus schlug vor, eine etwa in der Mitte des Gebietes befindliche Senke um durchschnittlich rund 60 Zentimeter anzufüllen. Die Straßenentwässerung wird über Muldenrinnen geführt, auf den Grünstücken über Sickerschächte. Auf der Verkehrsfläche hat Lohaus 24 Stellplätze vorgesehen, dazu kommen zwölf Pflanzbeete von je zwei mal drei Meter mit kleinkronigen Bäumen.

 Die Kreuzung mit der verlängerten Schachtstraße und dem alten Teil des Sandbrinks soll ein wenig versetzt entstehen. „Ich begrüße das“, sagte Josef Vorderwülbecke (CDU), dann könnten die Autos vom Sandbrink aus nicht so durchrasen.

 Die Ausschussmitglieder segneten das Konzept einstimmig ab. Es soll nun vom Verwaltungsausschuss genehmigt werden, damit mit der Erschließung bereits im nächsten Frühjahr baureife Grundstücke entstehen können. Viele Interessenten gibt es jetzt schon.

 Weiterhin stimmte der Ausschuss dem Antrag zu, eine Wegeparzelle an der Steinhuder Straße, die einen verrohrten Graben enthält, als Zufahrt für den Bau einer Reithalle an der Altenhäger Straße nutzen zu dürfen. Allerdings ist darüber das letzte Wort noch nicht gesprochen, weil der Unterhaltungsverband Meerbach-Führse als Eigentümer der Rohrleitungen ebenfalls noch zustimmen muss. jpw

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