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Hagenburg Der vorerst letzte Akt
Schaumburg Seeprovinz Hagenburg Der vorerst letzte Akt
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00:16 16.03.2016
Alexandra Heidemann (links) und Mareike Dietrichkeit schaufeln Erde, während Heiko Bothe auf dem Wall den Radladereinsatz dirigiert.jpw
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Zudem verteilten sie eine Menge Mutterboden und pflanzten weitere Sträucher.

 Von der Gemeinde finanziell unterstützt setzte die Belegschaft des Kindergartens mit tatkräftigen Eltern das Projekt Kindergarten-Außengestaltung um, doch ein Rest verbleibt: „Wir können erst weitermachen, wenn die Umgestaltung der Steinhuder-Meer-Straße abgeschlossen ist“, meinte Kindergartenleiterin Anita Saal-Waßmann. Geplant sind unter anderem noch eine Feuerstelle und Tipis, die aufgestellt werden sollen.

 Gerade die aktuelle Aktion bedeutete noch einmal ein hartes Stück Arbeit für die Beteiligten. Sie befestigten zwischen dem Metallgitter, das das Kindergartengelände von der Bundesstraße 441 trennt, Jutesäcke und befüllten den Zwischenraum per Radlader mit Erde. Von außen wird die Wand mit Efeu begrünt. Das Grün sollen Mitarbeiter des Bauhofes künftig im Zaum halten, im Inneren wachsen künftig Blühpflanzen wie Clematis oder auch Weinreben.

 Auf dem Gelände des Kindergartens karrten Helfer weitere Erde umher und bearbeiteten sie. Landschaftsgärtner Klaus Wappler verteilte parallel dazu Hainbuchen- und andere Pflanzen und markierte die Punkte, an denen sie eingepflanzt werden sollten. Als Dank an alle Beteiligten hatten wiederum weitere Helfer ein deftiges und rustikales Büfett für alle Arbeiter zusammengestellt.

 Damit ist nach den Worten von Saal-Waßmann ein vorläufiger Schlusspunkt bei der Umgestaltung des Kindergartengeländes erreicht. Fast alle der 26 Punkte, die Wappler in seinen Aktionsplan aufgeführt hat, sind vorerst abgearbeitet.

Von Jan Peter Wiborg

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