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Hagenburg Neujahrsempfang der Kirchengemeinde
Schaumburg Seeprovinz Hagenburg Neujahrsempfang der Kirchengemeinde
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00:25 21.01.2016
Ulla Thürnau-Freitag (von rechts) und Markus Weseloh verteilen Süßes an die Besucher des Empfanges.  Quelle: jpw
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Hagenburg (jpw)

Vorher hatten Weseloh und Thürnau-Freitag alphabetisch Stichworte dazu aus der Kirchenarbeit genannt und auch das vergangene Jahr Revue passieren lassen. „Es geht nicht nur mit ein bis zwei Pastoren und dem Kirchenvorstand, sondern nur gemeinsam mit allen“, sagte Weseloh.
Theologisch hatte Weselohs Kollege Axel Sandrock zuvor in der Nicolai-Kirche während der Neujahrsansprache bereits die Schwerpunkte gesetzt und über die Jahreslosung aus Jesaia: „Ich will Euch trösten, wie einer seine Mutter tröstet“, gepredigt hatte. Seine Einschätzung zum Thema Flüchtlingskrise hatte Bürgermeister Josef Vorderwülbecke in seinem Grußwort mitgeteilt und Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier sagte „Wir machen das“ in Umsetzung, wie er meinte, „großen Sprüche aus Berlin“. Wedemeier skizzierte kurz den Stand der Bemühungen, in den nächsten Wochen rund 100 Flüchtlinge in der Samtgemeinde aufzunehmen. Demnächst werde der Arbeitskreis zu diesem Thema in den Räumen der Kirchengemeinde tagen.
Vorderwülbecke versicherte zudem, dass in punkto „Ortsmittelpunkt“ in der Steinhuder-Meer-Straße in diesem Jahr die wichtigen Entscheidungen fallen werden: „Wir werden das alles bis zum Jahresende geplant haben“, sagte der Bürgermeister. Lange sei auch nichts mehr in der Langen Straße losgewesen, meinte Vorderwülbecke. Das habe sich nun verändert. Er sei erfreut darüber.

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