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„Ortsumgehung werde ich nicht mehr erleben“

Hagenburg / Hauptversammlung „Ortsumgehung werde ich nicht mehr erleben“

Ortsumgehung, Schwimmbad, Gebietsreform und vieles mehr - der CDU-Ortsverband hat während der jüngsten Hauptversammlung den Sachstand vieler aus ihrer Sicht relevanter, Themen rund um die Gemeinde Hagenburg abgearbeitet.

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Der CDU-Ortsverband will, dass auch künftig - wie früher – die Hagenburger Schulkinder im Schwimmbad schwimmen lernen können.

Quelle: jpw

Hagenburg. Hagenburg (Jpw). Hier eine Übersicht:

•Ortsumgehung: Keine Hoffnung auf eine Ortsumgehung in absehbarer Zeit machte der CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking. „Eine Ortsumgehung Hagenburg werde ich nicht mehr erleben“, sagte er auf Nachfrage. Es komme unter anderem auf die Nutzen-Kostenfaktoren an, sagte Heineking. Er bezeichnete es als eine „Mammutaufgabe“, einen neuen Antrag zu stellen.

•Schwimmbad: Als ein „Pfund“ für die Samtgemeinde und die Region bezeichnete Heiko Bothe ein saniertes Schwimmbad in Hagenburg. Unter anderem solle es künftig nicht nur als Lehrschwimmbecken, sondern auch als Sport- und Therapie- und Gesundheitsbad dienen. Heinrich Tieste forderte, dass öffentlich deutlicher werden müsse, dass die CDU sich für die Sanierung des Bades ausgesprochen habe.

•Arbeitskreis „Fusion“: Mit einer möglicherweise auf Hagenburg zukommenden Gebietsreform beschäftigt sich ein innerparteilicher Arbeitskreis „Fusion“, für den Dieter Eidtmann berichtete. Die Christdemokraten spielen dabei drei Modelle durch: Eine Zugehörigkeit der Gemeinde zur einem veränderten Landkreis Schaumburg, zur Region Hannover, zum Landkreis Nienburg. Aus allen drei Konstellationen sollen die Kosten für einen Vier-Personen-Haushalt ermittelt werden.

•Mehrzweckhaus/Feuerwehr: In der Phase der „Ideensammlung“ befindet sich der parteiinterne Arbeitskreis „Jugend, Senioren, Soziales“, im Bezug auf die Nachnutzung des Feuerwehrgerätehauses und des Mehrzweckhauses. Entstehen soll ein Treffpunkt für alle Bevölkerungsgruppen. Im unteren Bereich sei ein Jugendtreff angedacht und die Bücherei.

 Ein Seminarraum mit der Möglichkeit, den Bereich für VHS-Kurse zu nutzen und die andere Hälfte für Feierlichkeiten zu vermieten, könnte nach den Worten von Jutta Meier-Stenzel auf der Etage des Mehrzweckhauses entstehen.. •„Bemalung“ für Skaterbahn

 Eine hochwertige „Bemalung“ soll die Skaterbahn in Hagenburg bekommen. Vorderwülbecke berichtete von einem Projekt, Jugendlichen unter Anleitung das Graffiti-Sprayen zu vermitteln. •Ampel am Försterteich

 Der Antrag für eine Ampel am Försterteich muss derzeit noch einmal überarbeitet werden. Dem Landkreis sei noch nicht deutlich geworden, wie viel Platz gebraucht werde. •„Hackefrauen für die Beete“

 Sogenannte Hackefrauen beschäftigt die Gemeinde nach den Worten von Dieter Eidtmann für „saubere Beete“. „Wir wollen, dass der Ort schön und gepflegt aussieht.“

 Blumenzwiebeln soll nach einer Idee des Bürgermeisters Josef Vorderwülbecke künftig der komplette Rat setzen: „Bisher hat das immer die CDU alleine gemacht. Warum sollten das nicht alle zusammen tun.“

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