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Schon wieder kaputt

Hagenburg Schon wieder kaputt

Der Buswendeplatz an der Bundesstraße 441 (Birkenfeld/Lange Straße) ist schon wieder von Pfützen übersät. Der Anblick gleicht dem einer kleinen Seenplatte. Auch Fahrradfahrer auf der Route von Wiedenbrügge nach Hagenburg müssen durch die Schlaglöcher und das Wasser – und die dunkle, nasse Jahreszeit kommt erst noch.

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Kein Fahrradweg, kein Buswendeplatz: Die Fläche an der Bundesstraße 441 sieht schon vor dem Winter wieder arg malträtiert aus.

Quelle: jpw

Hagenburg. In regelmäßigen Abständen macht der Hagenburger Ratsherr Heiko Bothe (CDU) auf den Zustand der Fläche aufmerksam. Die wird zwar regelmäßig geflickt, geht aber genauso sicher wieder kaputt.

 Für die Fläche ist nicht die Gemeinde Hagenburg zuständig, sondern die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln. Im vergangenen Frühjahr hatte die Fläche, über die auch eine Zufahrt zum Düdinghäuser Weg und zur Waldstraße führt, von der Landesbehörde nach einem milden Winter mit viel Regen gesperrt werden müssen. Erst zu Beginn des Frühjahres wurde der Wendeplatz dann wieder instand gesetzt.

 Als „schnell und unbürokratisch“ hatte das Gemeindedirektor Jörn Wedemeier gelobt – der in anderen Fällen sonst mit Kritik an der Arbeit der Landesbehörde nicht spart.

 Christdemokrat Bothe hatte vor einiger Zeit beim Neubau des Radweges entlang der B441 vorgeschlagen, den Buswendeplatz gleich mit zu teeren. Das sei aber nicht so einfach möglich, hieß es zur Antwort.

 Ebenfalls fast schon routinemäßig kommt die Anfrage der Gemeindeverwaltung bei der Landesbehörde, wann der Platz wieder instand gesetzt wird – diesmal sogar schon vor dem Winter. Die Aussichten dafür sind mau: „In diesem Jahr“, so gab Gemeindedirektor Wedemeier die Antwort aus Hameln wieder, „ist die Behörde ausgelastet.“ Ergo werde nichts mehr passieren.

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