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Vorschläge zur Umgestaltung der Steinhuder-Meer-Straße

Verkehrsplaner schildert Pläne Vorschläge zur Umgestaltung der Steinhuder-Meer-Straße

Sperrung, Einbahnstraße, Fußgängerbereich – einige Ideen und Vorplanungen zur möglichen Umgestaltung der Steinhuder-Meer-Straße liegen vor. Erstmals hat nun der hannoversche Verkehrsplaner Lothar Zacharias in der jüngsten Sitzung Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Hagenburg aus der Sicht eines Fachbüros das Problem geschildert.

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Dieter Eidtmann

Quelle: jpw

Hagenburg (jpw).  Zacharias ist zu dem Schluss gekommen, dass aus verkehrsplanerischer und städtebaulicher Sicht eine Umgestaltung der Straße notwendig ist. Zur Begründung führte er unter anderem die „ungeordnete Situation“, zu kurze Parkplätze, und zu schmale oder nicht vorhandene Gehwege an.

 Dabei verwarf der Planer allerdings mehrere Ideen, die von Hagenburgs Kommunalpolitikern favorisiert wurden. Eine mögliche Einbahnstraßenregelung in Verbindung mit dem Luerßen Damm hält er aufgrund von vermehrten Umwegfahrten und höheren Geschwindigkeiten für nicht praktikabel.

 Auch eine Sperrung der Steinhuder-Meer-Straße im vorderen Bereich produziere zu viel Umwegfahrten; eine Sperrung in Höhe Luerßen Damm würde mehr Verkehr auf den Luerßen Damm bringen und die Übersichtlichkeit der Verkehrsführung verschlechtern.

1100 Fahrzeuge täglich

 Zacharias hat eine durchschnittliche Belastung der Steinhuder-Meer-Straße von rund 1100 Fahrzeugen täglich ermittelt. Deshalb sei jetzt die Frage zu klären, ob der Straßenraum im Mischprinzip oder mit abgetrennten Gehwegen gestaltet werden solle.

 Der Ausschussvorsitzende Dieter Eidtmann (CDU) brachte noch einmal die Idee eines runden Platzes ins Spiel, der bei Bedarf komplett gesperrt werden könne. Alle Fraktionen verständigten sich darauf , dem Verkehrsplaner aufgrund der jetzt vorliegenden Erkenntnisse ihre Wünsche mitzuteilen und anschließend in ein Vorplanungsverfahren einzusteigen.

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