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13 Alarmierungen bei der Feuerwehr Nienbrügge

Fast nur Fehlalarme 13 Alarmierungen bei der Feuerwehr Nienbrügge

Fehlalarme haben auch im vergangenen Jahr bei der Feuerwehr Nienbrügge das Einsatzgeschehen dominiert. So berichtete Nienbrügges Ortsbrandmeister Wilhelm Sölter bei der Dienstversammlung im Gasthaus Gerland.

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Klaus-Peter Grote (links) ehrt Heinz Fahlbusch für 40-jährige Mitgliedschafft.

Quelle: pr.

Nienbrügge. 13-mal wurden die Aktiven aus Nienbrügge zu Einsätzen gerufen, die sich schnell als irrtümlich angeleiert herausstellten. „Auch wenn es ärgerlich ist, wird jeder Einsatz gefahren“, sagte Sölter.

 Vier – tatsächliche – Brandeinsätze und eine technische Hilfeleistung forderten die Ortsfeuerwehr. Hinzu kommt eine Samtgemeindeübung im eigenen Ort auf dem Gelände der Firma Mensching.

 Vorrang im Dienstbetrieb hatte die Ausbildung der 20 aktiven Brandschützer am neuen digitalen Funkgerät, das im vergangenen Jahr in das Einsatzfahrzeug eingebaut wurde. Leider sei das Üben für die Samtgemeindewettbewerbe vergeblich gewesen, da die Wettbewerbe aufgrund schlechten Wetters abgesagt wurden, meinte Sölter. „Aber dieses Jahr wollen wir wieder in der Wertung oben stehen“, fügte er an.

 Zu den bereits vorhandenen Meldeempfängern wurden weitere zehn neue beschafft. Jetzt besitzen alle Aktiven ein Gerät.

 Wilhelm Sölter ehrte zusammen mit dem stellvertretenden Samtgemeindebrandmeister Jörg Wunnenberg und Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote Heinz Fahlbusch für 40-jährige aktive Mitgliedschaft.  jpw

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