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18 Grundstücke geplant

Bauausschuss 18 Grundstücke geplant

Wird es im nächsten Frühjahr mit dem Bauen im geplanten Sachsenhäger Neubaugebiet Beethovenstraße-Süd losgehen können? Noch steht kein genauer Fahrplan, aber es gibt in der Stadtverwaltung bereits eine grobe Zeitabschätzung. Demnach könnten im Frühjahr 2017 auf dem Areal im Südwesten der Stadt die Bagger rollen, hat Stadtdirektor Jörn Wedemeier mitgeteilt.

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Quelle: Symbolfoto

Sachsenhagen. Und fest steht offenbar auch, dass etwa 18 Grundstücke mit Größen zwischen 650 und 750 Quadratmeter für Einfamilienhäuser im Angebot sein werden. Im Mittelbereich plant die Stadt nach Angaben von Wedemeier offenbar, einen der drei vorgesehenen Reihen von ebenerdigen, eingeschossigen Bungalows auf einem Grundstück von 76 Quadratmetern mit Carport für barrierefreies Wohnen sofort errichten zu lassen.

Stadt bekommt Anteile

„Der erste Riegel kommt“, das sei, so berichtete Wedemeier in der jüngsten Sitzung des städtischen Bauausschusses, mit der Kreiswohnungsbau GmbH so vereinbart worden. „Wir bezahlen mit Grundstücken, dafür bekommen wir als Stadt Anteile an der Gesellschaft“, sagte der Stadtdirektor.

Gespannt sind die Ausschussmitglieder auf die Nachfrage nach den barrierefreien Wohnmöglichkeiten in den Bungalows. Diese sind in erster Linie für Senioren gedacht, falls die Nachfrage aber nicht reicht, sollen die Objekte auch jüngeren Interessenten zur Verfügung stehen.

Planer Matthias Reinold verdeutlichte in der Sitzung, dass auch alle natur- und artenschutzrechtlichen Belange abgearbeitet und unter anderem „nach Kibitzen und Feldlerchen geschaut“ worden sei. Dieses habe in vorgeschriebenen Zeitfenstern geschehen müssen. „Wir bedienen uns zum Ausgleich aus dem entstehenden Flächen-Öko-Pool“, sagte er.

Nach Angaben des Planers ist alles so weit vorbereitet, dass der Rat Mitte Juni in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause den Auslegungsbeschluss fassen kann. Der stellvertretende Stadtdirektor Frank Behrens bestätigte auf Nachfrage „ein gewisses Interesse“ an den geplanten Baugrundstücken.  jpw

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