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Blitzsauberer Start

Spatenstich am Mozartring Blitzsauberer Start

Die Erschließungsstraßen sind angelegt, der Asphalt ist just ausgehärtet. Jetzt schachtet der Bagger den Baugrund aus: Am Mozartring in Sachsenhagen entstehen zwölf seniorengerechte Wohnhäuser, errichtet vom Nienstädter Bauunternehmen Karl Tadge im Auftrag der Kreiswohnungsbaugesellschaft (Wohnbau).

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Mit blinkenden Spaten symbolisieren die Projektverantwortlichen den Baubeginn: Eckhard Ilsemann (von links), Aufsichtsratvorsitzender der Wohnbau, Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier, Stadtdirektor Frank Behrens, Heinz-Helmut Steege, Geschäftsführer der Wohnbau, Freddy Hinse vom Bauunternehmen Karl Tadge und Bürgermeister Ralf Hantke.

Quelle: sk

SACHSENHAGEN. Am Donnerstag traf sich Heinz-Helmut Steege, Geschäftsführer der Wohnbau, mit Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung zum ersten symbolischen Spatenstich. „Wir sind sehr froh über den Baubeginn“, sagt Sachsenhagens Bürgermeister Ralf Hantke. Seit Längerem ist das seniorengerechte Wohnen ein Diskussionsthema im Stadtrat und im Seniorenbeirat, der gern ein Seniorenheim in der Stadt haben würde. Immerhin: Die Anlage, dessen Wohnungen die Wohnbau ausschließlich vermietet und nicht verkauft, ist nun die erste Einrichtung für seniorengerechtes Wohnen in der Stadt. „Der Nutzerkreis des Gebäudes ist auf Menschen mit Hilfebedarf aufgrund ihres Alters oder ihrer körperlichen Verfassung oder mit Bedarf eines barrierearmen Wohnumfeldes vorgesehen“, legt die Wohnbau fest.

Zwölf eingeschossige Wohnhäuser entstehen

Gebaut wird in mehreren Bauabschnitten auf 4602 Quadratmetern Erbbaugrundstück. Erbbaurechtsgeber ist die Stadt Sachsenhagen. Die zwölf eingeschossigen Wohnhäuser werden als Reihenbungalows gebaut. Es entstehen sechs Dreizimmerwohnungen mit rund 98 Quadratmetern und sechs Zweizimmerwohnungen mit 78 Quadratmetern Wohnfläche. Die Miete liegt zwischen 675 und 800 Euro inklusive Nebenkosten.

Der erste Bauabschnitt umfasst zwei Drei- und zwei Zweizimmerwohnnungen – jeweils mit Wohnzimmer und Kochbereich, Schlafzimmer, Gästezimmer, Bad, Terrasse und Carport. Ein zusätzlicher Zwischenbau dient als Gemeinschaftsraum, der allen Mietern zu Verfügung steht. Ebenfalls dort untergebracht ist ein Hausanschlussraum, in dem alle Versorgungsleitungen der einzelnen Wohnungen zusammengeführt werden. Bodentiefe Fenster in allen Wohneinheiten sorgen für helle Räume, für deren Beheizung eine Sole/Wasser-Wärmepumpe sorgt.

Nachfrage nach den Wohnungen besteht bereits, so Hantke. Diese steige mit Sicherheit, „wenn erst einmal die ersten Bungalows stehen und besichtigt werden können.“  sk

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