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Bürgermeister bittet Stadt zum Gespräch

Ralf Hantke präsentiert 100-Tage-Plan Bürgermeister bittet Stadt zum Gespräch

Der neue Sachsenhäger Bürgermeister Ralf Hantke will keine Zeit vergehen lassen, um sich in seine neuen Aufgaben einzufinden. Zudem will er die Befindlichkeiten und Sorgen der Bürger genau kennenlernen. Die SN haben ihn nach seinen Plänen für die ersten 100 Tage seiner Amtszeit gefragt.

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Steigt gleich voll ein: Ralf Hantke.

Quelle: jpw

Sachsenhagen. Hantke hat bereits eine Einladung für alle Vereine und Organisationen erfasst, um mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Der erste Bürgermeisterbrief soll noch in dieser Woche verschickt werden. Darunter sind auch Organisationen, die eigentlich bei der Samtgemeinde angesiedelt, aber für Sachsenhagen wichtig sind, wie zum Beispiel die Feuerwehr und der Baubetriebshof.

 „Sinn ist, mich persönlich vorzustellen und frühzeitig Kontakt aufzunehmen, um Anregungen, Hinweise und Wünsche zu erfahren“, sagt Hantke, der natürlich auch etwas über die jeweiligen Organisationen wissen will. Hantke will alle kennenlernen: „Mit denjenigen, die sich auf den Brief hin nicht melden, werde ich auch noch in Kontakt treten.“ Das werde allerdings erst später passieren.

 Hantke vermutet, dass bei den Gesprächen „immer wieder die gleichen Problembereiche auftreten“ werden, sodass er möglicherweise eine Prioritätenliste aufstellen könne. Die ersten Wünsche und Anregungen seien schon kurz nach seiner Amtsübernahme an ihn herangetragen worden.

 Der Bürgermeister legt gegenüber dem Bürger auf die „jederzeitige Erreichbarkeit“ wert, möglichst sofortige Gespräche nach Terminabsprache. Die Sprechstunde, jeweils donnerstags von 17 bis 18 Uhr werde es aber weiterhin geben, weil der Stadtdirektor im Rathaus sei, um möglicherweise auch Dinge zu klären.

 Wichtig ist ihm auch, die Abläufe in der Stadtverwaltung kennenzulernen, ein Termin mit Stadtdirektor Frank Behrens sei vereinbart.

 Und eine Vision hat er schon länger für Sachsenhagen: „Ich würde gerne ein Team gründen, das sich für die Belange von Sachsenhagen einsetzt.“ Hantke schwebt vor, dass diejenigen, die mitmachen wollten, sich jeweils mit ihren Fähigkeiten einbringen würden. Von guten Freunden habe er schon gehört, dass sie sich so etwas auch gut vorstellen könnten. jpw

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