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Ekkehard von Kleist zufrieden mit erstem „Pastors Garten“

„Meermusik“ und gute Worte zur Premiere Ekkehard von Kleist zufrieden mit erstem „Pastors Garten“

Sie haben gesanglich die alte Pastors-Gartenzeit beendet und sie eröffneten die neue Saison: Der Chor „Meermusik“ aus Hagenburg unter der Leitung von Anette Wiborg ist unter der großen Eiche vor dem Gemeindehaus aufgetreten und hat den Start von „Pastors Garten“ untermalt.

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Zufrieden mit der Premiere: Ekkehard von Kleist (hinten, rechts) mit Anette Wiborg (hinten, links) mitten zwischen den Sängern und Anhang von „Meermusik“.

Quelle: ctr

Sachsenhagen. Die Sänger begleiteten musikalisch die Premiere von Pastor Ekkehard von Kleist als geschäftsführender Garten-Pastor. „Ich bin zufrieden“, resümierte von Kleist seine Pastors-Garten-Premiere.

 Getreu dem Vorbild seines Vorgängers Josef Kalkusch begrüßte er jeden Besucher per Handschlag und mit guten Worten. Bewirtet wurden die Gäste vom Team des Deutschen Roten Kreuzes. Die Vorsitzende Iris Windhorn hatte den Besuch von Pastor von Kleist mit einem Herrnhuther Stern im DRK-Haus in der Holztrift mit dem Versprechen beantwortet, einmal in Pastors Garten zu bewirten. Das löste das Team nun ein.

 Gegen Nachmittag, beim Auftritt des Chores, blieb keine Bank mehr frei. Nach dem Sturm der Nacht hatten Fahrradfahrer offenbar erst abgewartet, ob das Wetter sich stabil und freundlich zeigen würde.

 Und kurz vor den ersten Klängen fand sich auch der frühere Hausherr Kalkusch als Besucher ein. So dachte er zumindest, er aber wurde sofort eingebunden.

 Kalkusch griff kurzerhand zu und baute die Mikrofonanlage auf, damit die Moderationen von Anette Wiborg auch im letzten Teil des Gartens zu verstehen war.

 Nach der Chorpause war es Kalkusch selbst, der den Chor wieder anmoderierte – und für den der Chor spontan einen Herzenswunsch erfüllte: „Habt Ihr eigentlich schon die Julischka gesungen?“, fragte der frühere Pastor.

 Da war der „Irische Segenswunsch“ als letzte Zugabe bereits verklungen und Anette Wiborg fragte das Publikum. Die erfreute Zustimmung beantworteten die Sänger mit der zuvor geforderten „Julischka“.

 Mit dem abschließenden „Think of me“, verließen sie unter großem Beifall die Rampe vor dem Gemeindehaus – aber nicht ohne den Dank von Pastor von Kleist entgegenzunehmen. Er hätte Freude daran gehabt, so sagte der Pastor, nicht nur dem Chor zuzuhören sowie „die Performance“ der Sänger zu sehen und den Klang in sich aufzunehmen, sondern auch der Dirigentin zuzusehen, wie sie den Chor führt „und bis in den großen Zeh hinein dirigiert“. ctr

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