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Festausschuss: Sitzung in Barre-Brauerei

Schützenfest Sachsenhagen Festausschuss: Sitzung in Barre-Brauerei

Der Festausschuss der Stadt Sachsenhagen hat bei seiner jüngsten Sitzung das Notwendige mit dem Nützlichen verbunden. Die Sitzung fand dieses Mal in der Barre-Brauerei statt. Bei der Gelegenheit wurde auch für den guten Zweck gesammelt – 300 Euro für eine Auhäger Familie deren Haus abgebrannt ist.

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Die Mitglieder des Festausschusses genießen die Führung durch die Barre-Brauerei.

Quelle: pr.

Sachsenhagen/Minden-Lübbecke. Bürgermeister Ralf Hantke, der auch Vorsitzender des Festausschusses ist, hatte gemeinsam mit Schützenfestmajor Reinhard Geisler und den Adjutanten Markus Zachmann und Nico Brandt in die Barre-Brauerei nach Minden-Lübbecke eingeladen.

 Zum Teilnehmerkreis gehörten wie gewohnt die Rottsprecher im Schützenfest, die aktuellen und künftigen Rottmeister sowie in diesem Jahr zum ersten Mal die Fahnenträger Heinrich Künnemann, Nils Bauermeister und Pierre Bergmann.

 „Das Ziel dieser Veranstaltung ist nicht nur der Rückblick auf das vergangene und der Ausblick auf das neue Schützenfest, sondern vorrangig der große Dank an alle, die sich für diese zentrale Veranstaltung in der Stadt Sachsenhagen engagieren“, leitete Hantke die Sitzung ein.

Fester Bestandteil des Schützenfestjahres

 Der Vorsitzende dankte insbesondere dem ehemaligen Adjutanten Lars Engelking, der über Jahre das Schützenfest in Sachsenhagen in besonderer Weise geprägt habe. „Du bekommst von mir immer eine persönliche Ehrenkarte für unser Schützenfest“, versprach der Bürgermeister.

 Nach einer kurzen harmonischen Sitzung führte Dirk Röbke, Gebietsleiter der Barre-Brauerei, den Festausschuss dann durch die Barre-Brauerei. Alle waren sich einig, dass diese Veranstaltung wieder sehr gelungen und zwingend ein fester Bestandteil des Schützenfestjahres bleiben müsse.

 

 Noch während der offiziellen Sitzung hatte Bürgermeister Ralf Hantke eine Spendensammlung für die Familie Hankel aus Auhagen vorgeschlagen, deren Haus durch einen Brand vollständig unbewohnbar ist. „So etwas kann jedem passieren und jeder würde sich in dieser Situation über jegliche Hilfe freuen“, stimmten alle zu. 300 Euro kamen bei der Sammlung zusammen. sk

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