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Geschicklichkeit besonders gefordert

Sachsenhagen / Skaterbahn Geschicklichkeit besonders gefordert

Noch in diesem Jahr soll zwischen Sportplatz und ehemaligem Tennisplatz in Sachsenhagen am Mittellandkanal die neue Skaterbahn entstehen und eröffnet werden. Die zuständigen Sachsenhäger Gremien stehen dicht vor der Auftragsvergabe.

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Die Plätze von Rot-Weiß Sachsenhagen sind nahezu abgebaut .

Quelle: jpw

Sachsenhagen (jpw). Jugendpflegerin Maren Kluzik hat in den vergangenen Monaten viel Zeit in einen Prozess investiert, in dessen Verlauf möglichst viele Jugendliche in die Planung der Skaterbahn einbezogen werden sollten.

Im Internet-Forum „SchülerVZ“ hat es begonnen, sagt sie. Kluzik ist zusammen mit Jugendlichen aus Sachsenhagen an den Schulen der Umgebung gewesen und hat mit Initiatoren anderer Skaterbahnen gesprochen, um dort die guten und die schlechten Erfahrungen zu hören.

Herausgekommen aus dem intensiven Meinungsbildungsprozess ist ein Beton-Parcous mit fünf einzelnen Elementen, der dazu geeignet ist, Tricks zu fahren, eine „Halfpipe“ sei nicht gewollt gewesen, gibt Kluzik die Meinung der Jugendlichen wieder: Auf einer Halfpipe hätte man nur „Hin- und Herfahren“ können.

Zwei Anlaufelementen, einem „Quater“ und einem „Back“ ist eine Art Pyramide mit „Curb“, „Tables“ und einer „Rail“ zugeordnet. Letztenanntes ähnelt einem Handlauf, auf dem besonders Geschicklichkeit und Körpergefühl gefragt sein wird.

Der Stadtrat hatte für den Bau der Bahn 70 000 Euro im Etat eingeplant, die Jugendpflegerin möchte noch in diesem Jahr die Anlage am Ende des Parkplatzes mit einer kleinen Feier freigeben.

Auf dem benachbarten, ehemaligen Vereinsgelände des TC Rot-Weiß Sachsenhagen ist der Maschendrahtzaun bis auf eine Rolle verschwunden. Die kleinen Holzgebäude des Vereins tragen noch den Namen, sie sind an den benachbarten Hausbesitzer verpachtet.

Bis auf das rote Ziegelmehl im Untergrund erinnert nicht mehr viel an einen Tennisplatz. „Wir räumen da noch ein bisschen auf“, sagt der Stadtdirektor der Stadt Sachsenhagen, Jörn Wedemeier, der die ehemaligen Spielflächen jetzt wieder gehören.

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