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Wildtierstation begrüßt 2000 Besucher

Tierisches Sommerfest in Sachsenhagen Wildtierstation begrüßt 2000 Besucher

Die Wildtierstation hat am Sonntag ihr traditionelles Sommerfest gefeiert. In diesem Jahr hat die Aktion unter dem Motto „Singvogelvolieren“ gestanden.

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Hör mal, wer da hämmert: Kinder basteln lustige Eulen aus Holz für Zuhause. 

Quelle: vr

Sachsenhagen. Es wurden Spenden für die Behausungen von Jungvögeln gesammelt. „Hier arbeitet ein tolles Team, wovon viele ehrenamtlich helfen,“ erklärte Hans-Jürgen Böhm von der Wildtierstation.

Ein buntes Programm, an dem besonders die Kinder viel Spaß hatten, bot die Station den Gästen. Eulen aus Holz basteln, Glitzertattoos und Stockbrot über dem Feuer machen, erfreute die jungen Gäste. Interessierte Besucher tummelten sich an den Ständen, an denen befreundete Vereine aus dem Bereich Natur- und Artenschutz über ihre Tätigkeiten informierten. Eröffnet worden ist das Sommerfest wie in den Vorjahren mit einem Gottesdienst.

„Das Sommerfest lockt immer viele Besucher an, denn an diesem Tag kann das gesamte Gelände erkundet werden“, erklärte Böhm. Den gesamten Tag wurden Führungen im Innen- und Außenbereich der Anlage angeboten. Außerdem konnte das Bunkergelände besichtigt werden. „Die Schafe gehören drei Rassen an, die vom Aussterben bedroht sind“, stellte Cordula Hartje von der Wandreitschule und Nutztier Arche Wendthagen ihre sechs mitgebrachten Schafe vor. Die Gäste konnten nicht nur zwei Ponys streicheln, sondern auch erste Erfahrungen in der Wollbearbeitung, zum Beispiel beim Filzen, kennenlernen. Zwei Beamten des Zolls erzählten den Besuchern, was bei Urlaubssouveniren zu beachten ist und welche exotischen Mitbringsel nicht erlaubt sind. Einen Schildkrötenpanzer und Krokodilschädel ließen die Interessierten staunen.

„Es steckt in diesem Tag viel Arbeit und es ist schön, dass trotz des Wetters so viele gekommen sind“, freute sich Jenny Robertson angesichts der zahlreichen Regenschauer. Die 20-Jährige ist für ein Jahr aus Schottland nach Deutschland gekommen und macht in der Wildtierstation ein Freiwilliges Ökologisches Jahr. Vom Regen hat sich auch Nicole Többenutke nicht abschrecken lassen: „Ich komme aus dem Emsland und bin hier nur zu Besuch.“

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