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292 000 Besucher für die Samtgemeinde

Verwaltung bilanziert Jahr 2014 292 000 Besucher für die Samtgemeinde

Mehr als 292 000 Besucher haben im vergangenen Jahr bei der Samtgemeinde Sachsenhagen hereingeschaut – virtuell zumindest.

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Das Rathaus in Sachsenhagen.

Quelle: jpw

Samtgemeinde Sachsenhagen. Dass die Internet-Präsenz der Samtgemeinde sich jährlich steigender Beliebtheit erfreut, geht aus dem Bericht hervor, den die Samtgemeinde Sachsenhagen für das vergangene Jahr vorgelegt hat.

Es sei „in erster Linie ein Materialbericht“, schreibt Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier im Vorwort und verzichtet in der Zusammenstellung der Tätigkeiten in den beiden Rathäusern Sachsenhagen und Hagenburg bewusst auf Analysen und Erläuterungen.

Ausweis der Einigkeit in der Kommunalpolitik sind die aufgelisteten Sitzungen: 52 Beschlüsse seien im Samtgemeinderat gefasst worden. Davon 45 einstimmig und sieben mit mehr als einer Zweidrittelmehrheit.

Die beiden Rathausstandorte Sachsenhagen und Hagenburg sind mit einem Netzwerk verbunden, die Standleitung verfügt über eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2,5 Megabit pro Sekunde.

839 Personalausweise, 69 vorläufige Personalausweise, 252 Europapässe und elf vorläufige Reisepässe und 59 Kinderreisepässe sind ausgestellt worden.

Wegen der Unterbringung von Fundtieren musste die Samtgemeinde rund 4300 Euro an den Tierschutzverein Stadthagen bezahlen.

78 Anträge auf Waffenbesitzkarten hatten die Mitarbeiter zu bearbeiten.

656 Gewerbebetriebe sind in der Samtgemeinde gemeldet. 64 neue Betriebe wurden angemeldet, 78 abgemeldet und 18 umgemeldet.

Verstöße gegen ordnungsrechtliche Vorschriften bearbeiteten die Mitarbeiter in 114 Fällen. 280 Verwarngelder gab es, resultierend aus der Überwachung des ruhenden Verkehrs.

Baugenehmigungen für 17 neue Wohnhäuser und 21 Um- und Anbauten sind bearbeitet worden, 21-mal um- oder angebaut sowie 23 sonstige Bauvorhaben betreut worden.

Nach Feststellung der Samtgemeinde nimmt die Zahlungsunfähigkeit von Schuldnern weiter zu, auch eine Zunahme von Zwangsversteigerungen sei zu verzeichnen. Insgesamt mussten 1310 Mahnungen, 329 eigene Einziehungsersuche und 80 fremde Einziehungsersuche bearbeitet werden.

Das Standesamt beurkundete 2014 insgesamt 33 Eheschließungen, 70 Sterbefälle und 72 Kirchenaustritte sowie vier Namensänderungen. Vom besonderen Angebot, auch am Sonnabend heiraten zu können, machten an sieben Sonnabenden zehn Paare Gebrauch. jpw

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