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300.000 Euro, damit’s weiterhin läuft

Wirtschaftsausschuss 300.000 Euro, damit’s weiterhin läuft

Rund 300.000 Euro wird die Samtgemeinde Sachsenhagen im kommenden Jahr in die Infrastruktur der Schmutzwasserbeseitigung investieren. Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses genehmigten während ihrer jüngsten Sitzung einmütig die Erneuerung des Kessels am Pumpwerk Molkereiweg in Hagenburg.

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Quelle: SN

Samtgemeinde Sachsenhagen. Die Politiker sprachen sich außerdem für die Erneuerung der Zulaufleitungen, die Erneuerung eines Rührwerks, den Austausch von Tellerbelüftern und die Erneuerung der Anlagensteuerung in den Pumpwerken „Boltenweg“ und „Alte Kläranlage“ in Auhagen sowie die Erneuerung des Pumpwerks „Am Wasserwerk“ aus.

 Weiterhin ist der Austausch von drei sogenannten ABS-Pumpwerken geplant. Den ursprünglich geplanten Austausch der Zentrifuge im Klärwerk „Am Reiherwald“ wird die Samtgemeinde wohl noch bis ins Jahr 2018 verschieben und sich im nächsten Jahr dadurch mit einer umfangreichen Wartung für 12000 Euro bescheiden müssen.

 Finanziell hat der Eigenbetrieb Abwasser das Jahr 2013 mit einem Überschuss von rund 60000 Euro abgeschlossen. Auch im vergangenen Jahr sind mit dem Austausch eines Rührwerks in der Kläranlage, der Fertigstellung der Arbeiten am Pumpwerk Wiedenbrügge sowie der Erneuerung des Schmutzwasserkanals „Auf dem Rähden“ in Auhagen einige größere Projekte abgewickelt worden.

 Etwas mehr als 12000 Euro mussten zudem aus der Rücklage genommen werden, um der Samtgemeinde Sachsenhagen die notwendige Eigenkapitalverzinsung von 73000 Euro überweisen zu können.

 Die Samtgemeindeverwaltung kalkuliert für 2015 mit Nutzungsgebühren in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro, die sich aus der festgesetzten Schmutzwassergebühr mit 2,83 Euro je Kubikmeter bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 380000 Kubikmetern berechnen. Wird hingegen Wasser gespart und liegt der tatsächliche Verbrauch damit niedriger als erwartet, müssen die Gebühren entsprechend steigen. Liegt der tatsächliche Verbrauch allerdings höher, sinken die Gebühren pro Kubikmeter. jpw

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