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Jugendarbeit zurzeit temperaturabhängig

Samtgemeinde Sachsenhagen / Heizungsprobleme Jugendarbeit zurzeit temperaturabhängig

Die Jugendarbeit in der Samtgemeinde Sachsenhagen ist temperaturabhängig – zu einem guten Teil jedenfalls. Während die Arbeit rund um den Jugendraum in Sachsenhagen programmgemäß und gut läuft, ist der Jugendraum in Hagenburg aufgrund der derzeit niedrigen Temperaturen geschlossen.

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Der farbige Anstrich der Skateranlage in Hagenburg ist das Werk von drei jungen Männern aus Lindhorst und Heuerßen. Bürgermeisters Josef Vorderwülbecke (rechts) und Dieter Eidtmann (links) vom CDU-Ortsverband gefällt das Ergebnis.

Quelle: mak

Samtgemeinde Sachsenhagen (jpw). „Wir bekommen ihn derzeit nicht wärmer als zehn Grad“, sagte Roland Reichert, bei der Samtgemeinde Sachsenhagen zuständig für die Jugendarbeit. Deshalb plant Jugendpfleger Sebastian Arians in der nächsten Zeit noch einige Veranstaltungen, zu denen der Jugendraum nicht unbedingt benötigt wird: „Wir wollen zum Beispiel noch einmal zum Skaten fahren“, sagte er.

 „Skaten“ ist auch für Sachsenhagen ein gutes Stichwort. Die lange Zeitverzögerung beim Bau der neuen Skaterbahn bringt es mit sich, dass zwar inzwischen die Freigabe erteilt ist, aber eine zünftige Eröffnung erst im Frühjahr gefeiert wird.

 Weil in Hagenburg die Lage rund um den Jugendraum derzeit noch politisch ungeklärt ist, sind auch die Planungen noch vorläufig. Vermutlich wird die Feuerwehr Hagenburg-Altenhagen kurz vor Weihnachten ihr Domizil in der Ortsmitte verlassen und ins Gewerbegebiet ziehen. Die Jugendpflege könnte dann übergangsweise schon einmal die Sozialräume nutzen.

 Falls der Jugendraum wirklich in die Räume der ehemaligen Feuerwehr umziehen soll, ist möglicherweise noch eine Umbauphase vonnöten. All dies ist noch nicht geklärt. Es könnte sein, so meint auch Reichert, dass für diese Umbauphase wieder der „Salto rückwärts“ an die Waldstraße angetreten werden müsse. Bislang auch noch offen ist, wann und wie die etatmäßige Jugendpflegerin Maren Kluzik zurückkehrt. Der Vertrag von Arians läuft gegenwärtig bis zum 30. April. „Wir werden das demnächst klären“, sicherte Reichert zu.

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