Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Jugendfeuerwehrbusse bedeuten „Schritt in die Zukunft“

Samtgemeinde Sachsenhagen / Anschaffung Jugendfeuerwehrbusse bedeuten „Schritt in die Zukunft“

Für ganz gelöst hält Gemeindebrandmeister Joachim Muth das Transportproblem bei der Jugendfeuerwehr noch nicht. Aber die beiden neuen Busse für die Jugendfeuerwehr in der Samtgemeinde Sachsenhagen bedeuten für ihn „einen Schritt in die Zukunft“.

Voriger Artikel
„Hier kann man immer was Schönes machen“
Nächster Artikel
Schwefelfreies Geruchsmittel für das Erdgas

Der Transport der Jugendfeuerwehrleute zu ihren Übungen und Veranstaltungen wird künftig mit den beiden neuen Jugendbussen einfacher.

Quelle: pr

Samtgemeinde Sachsenhagen. Samtgemeinde Sachsenhagen (jpw). Die nach langen Diskussionen in den politischen Gremien der Samtgemeinde beschafften Fahrzeuge für den Transport der Kinder- und Jugendfeuerwehrleute sind nach Angaben von Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier „bereits bestellt“. Die Verwaltung warte auf den Liefertermin.

 „Etwa acht Wochen Lieferzeit“, schätzt Muth, dann stünden die Busse zur Verfügung. Ein Fahrzeug soll bei der Feuerwehr Wiedenbrügge-Bergkirchen und das andere Fahrzeug bei der Feuerwehr in Auhagen stationiert werden. Dass die Jugendfeuerwehrwarte die Absprachen über die Busbenutzung untereinander treffen sollen, bestätigt Gemeinde-Jugendwart Thomas Bergmann. Auch für ihn bedeuten die Busse „einen erfreulichen Zuwachs an Mobilität“.

 Weil die Busse der Feuerwehr gehören, entfallen die vom Samtgemeinderat beschlossenen Formalitäten für die einzelnen Jugendfeuerwehren bei der Leihe.

 Zum Transport der Jugendfeuerwehren werden aber auch noch weiterhin die beiden Jugendbusse bei der Samtgemeinde von der Feuerwehr benötigt.

 Jürgen Kahle, der mit seiner rund 30köpfigen Jugendfeuerwehr Auhagen-Düdinghausen die Busse häufig braucht, hat nach Angaben von Bergmann ausgerechnet, dass die Fahrzeuge auch über die Wintermonate 18 Mal für die Feuerwehr im Einsatz gewesen seien. „Das ist ja nicht wenig“, sagte der Gemeindejugendfeuerwehrwart.

 Erst mit einem dritten, eigenen Bus, der auf Wunsch der Feuerwehr im nächsten Jahr wohl in den politischen Gremien diskutiert wird, sieht der Gemeindebrandmeister die Transportschwierigkeiten weitgehend beseitigt. 

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg