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Mit Feuerwerk auf Abstand gehen

Samtgemeinde Sachsenhagen Mit Feuerwerk auf Abstand gehen

Drei Kirchen, viele Fachwerkhäuser, Reetgedecktes und auch einige Seniorenheime stehen in der Samtgemeinde Sachsenhagen. Diese Art von Bauten sind in der bundesweit gültigen Sprengstoffverordnung besonders erwähnt. In ihrer Nähe ist das Zünden des Silvesterfeuerwerks nicht oder nur sehr eingeschränkt erlaubt.

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Nicht überall dürfen Silvesterraketen gezündet werden.

Quelle: jpw

SAMTGEMEINDE SACHSENHAGEN. Kurz vor dem Jahreswechsel hat die Verwaltung der Samtgemeinde Sachsenhagen auf die entsprechende niedersächsische Brandschutzverordnung hingewiesen. Danach ist zu Gotteshäusern, Holzbauten und Altersheimen bei mit der Hand geworfenen pyrotechnischen Gegenständen wie etwa Knallfröschen, ein Regelmindestabstand von 30 Metern einzuhalten.

Um Brandgefährdungen zu vermeiden, ist bei der Anwendung von hochsteigenden Feuerwerksraketen ein Abstand von 200 Metern vorgeschrieben.

Während in vielen historischen Innenstädten das Feuerwerk inzwischen grundsätzlich verboten ist, genügt der Samtgemeinde der Hinweis auf die allgemeinen Vorschriften, Einwohner und Gäste sollten, so heißt es weiter, auf das Abbrennverbot hingewiesen werden, Verstöße könnten mit einer Geldbuße geahndet werden.

Regelungen in Hagenburg und Sachsenhagen

Einige Beispiele: In Hagenburg umfasst diese Regelung unter anderem den gesamten Ortskern mit einigen Fachwerkhäusern und auch dem Seniorenheim Kaschube, rund um die Kirche und entlang der Altenhäger Straße betrifft das Verbot auch einige Wohngebiete.

In Sachsenhagen dürfte ebenfalls aufgrund der Abstandsregelungen unter anderem im historischen Innenstadtkern keine Rakete aufsteigen; in Auhagen ist nicht nur Fachwerk, sondern auch Reet zu beachten, in Wiedenbrügge, steht ein Altenheim mitten im Ort. jpw

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