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Schule setzt auf kleine, flexible Lösungen

Samtgemeinde Sachsenhagen / Schulausschuss Schule setzt auf kleine, flexible Lösungen

Da für den Betrieb einer offenen Ganztagsschule in Hagenburg offenbar mehr bauliche Veränderungen notwendig sind, als in Sachsenhagen hat der Schulausschuss in seiner jüngsten Sitzung den Fokus seiner Überlegungen zunächst auf Hagenburg gelegt.

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Quelle: pr.

Von Jan Peter Wiborg

Samtgemeinde Sachsenhagen.  Dessen ungeachtet nehmen natürlich beide Arbeitskreise, die Konzepte für die jeweiligen Schulen entwickeln sollen, ihre Arbeit auf. Auf rund 300 Quadratmeter bezifferte Roland Reichert den Raumgewinn, wenn die beiden Klassenräume auf der nördlichen Seite der Schule aufgestockt und der jetzige Hortbereich mit einbezogen würde.

Obwohl noch keine inhaltlichen Vorgaben getroffen sind, wurde deutlich, dass vonseiten der Schule vermutlich ein Konzept der kurzen Wege favorisiert wird, das Schulleiterin Sonja Fibiger mit „Schule unter einem Dach“ skizzierte. Diese würde andere Arbeitsmöglichkeiten bieten und auch Fragen der Aufsicht besser lösen. Zu einer möglichen Erweiterung der Aula nach einer Aufstockung der beiden Klassenräume sagte sie, dass mehrere kleinere Arbeitsräume benötigt würden, die mithilfe mobiler Trennwände nach Bedarf hergestellt werden könnten.

Eine erster Vorentwurf über einen möglichen Umbau der Grundschule Hagenburg ist in Arbeit, dort wäre auch für die Inklusion notwendige Einbauten, zum Beispiel ein Fahrstuhl, berücksichtigt.
Wie bereits kurz berichtet, warben Vertreter der CDU und der Wählergemeinschaft dafür, in die weiteren Überlegungen auch das Mehrzweckhaus mit einzubeziehen, das der Gemeinde Hagenburg gehört: „Es gibt einen Antrag an die Samtgemeinde, darüber müsse wird noch sprechen“, sagte Heiko Bothe (CDU), der darüber hinaus eine „mögliche kritische Situation“ in der Schulküche bei der Essensausgabe monierte: „Ich weiß nicht, wie das funktionieren soll.“

Josef Vorderwülbecke (CDU) sprach die Überlegung an, das Mehrzweckhaus und die Schule mit einem wetterfesten Gang zu verbinden und Christa Kreft (Wählergemeinschaft) führte pädagogische Gründe dafür an, dass Kinder „besonders beim Übergang vom Schul- in den Freizeitbereich“ andere Räume nutzen sollten.

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