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Umbau, Anbau, Neubau – oder gleich Ganztagsschule?

Samtgemeinde Sachsenhagen/ Kinderbetreuung Umbau, Anbau, Neubau – oder gleich Ganztagsschule?

Für das nächste Schuljahr reicht die Kapazität des Hagenburger Hortes offenbar noch. Aber was kommt  danach?  Umbau, Anbau oder gar Neubau – oder auch eine Ganztagsschule? Die Mitglieder des Sozial-, Jugend- und Sportausschusses der Samtgemeinde Sachsenhagen haben sich zu dem Thema erste Gedanken gemacht.

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Kinderhort in die Fahrzeughalle? Der Ausschuss will sich die Örtlichkeiten anschauen.  

Quelle: jpw

Samtgemeinde Sachsenhagen.   Eine Initiative der Wählergemeinschaft, das Erdgeschoss des gemeindeeigenen Mehrzweckhauses in Hagenburg als Hort anzubieten, zog eine intensive Diskussion nach sich.Zunächst hatte der Vertreter der Verwaltung, Roland Reichert erläutert, dass nach derzeit absehbarem Stand die Kapazität des Kinderhortes im nächsten Schuljahr mit zwei Regelgruppen zu je 20 Kindern zwar ausgelastet sei, aber noch ausreichen würde. Unklar sei angesichts weiter steigendem Betreuungsbedarf, wie sich die Situation anschließend entwickeln werde.Der Vorstoß der Wählergemeinschaft, das Untergeschoss des Mehrzweckauses als Hortstandort ins Gespräch zu bringen, fand ein geteiltes Echo. Reichert befand wegen räumlicher Enge und unter anderem dem Höhenunterschied zwischen Fahrzeughalle und den übrigen Gebäudeteilen den Standort als „nur bedingt geeignet“.Volker Töpp (CDU) begrüßte die Initiative und fand, dass, wenn es um Kinder ginge, es nicht gut sei, über Geld zu sprechen. Ähnlich sah das Dieter Eidtmann (CDU), der allerdings mit Sorge auf die rund 40 Jahre alte Bausubstanz des Gebäudes blickte. Maik Blume (SPD) fremdelte mit der Idee, dass die Kinder in einer ehemaligen Fahrzeughalle untergebracht werden sollten.Kristina Kotulla (SPD) griff den Gedanken von Reichert wieder auf, dass der Hort wohl nicht fünfgruppig geführt werden könne, irgendwann auch eine Ganztagsschule die naheliegende Lösung sei.„Dieses müsse man mit den beiden Grundschulen besprechen“, sagte sie und regte ein mittelfristiges Konzept und daraus folgend ein Gespräch mit den Schulleitungen an. „Wenn die Kollegien nicht mitziehen, wird das nichts.“Die Ausschussmitglieder einigten sich auf den Vorschlag von Christa Kreft (Wählergemeinschaft), mehrere Ausschüsse an den künftigen Beratungen zu beteiligen. Für das kommende Schuljahr soll der Hort in Hagenburg auch noch renoviert werden. Der Ausschuss will ihn dazu noch in Augenschein nehmen, um zu prüfen, ob die dafür vorgesehenen Kosten von rund 40 000 Euro tatsächlich notwendig sind.      

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