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30 000 Euro für das Flaggschiff

Wohnmobilstellplatz 30 000 Euro für das Flaggschiff

Die Steinhuder Meer Tourismusgesellschaft (SMT) hat vor Saisonbeginn in diesem Jahr rund 30 000 Euro in ihren Wohnmobilstellplatz investiert. „Dieses Flaggschiff ist ja auch mit Abstand unsere wichtigste Einnahmequelle“, betont SMT-Geschäftsführer Willi Rehbock im Gespräch mit dieser Zeitung.

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Quelle: pr.

Steinhude. Zu den neuen Errungenschaften zählt ein Schrankensystem mit einem Kassenautomaten. Das soll Schwarzparken verhindern, so der Geschäftsführer. In der Vergangenheit sei das bei Abwesenheit des Platzwartes öfter vorgekommen: „Das hat dann unter den Wohnmobilisten schon mal für Unmut gesorgt“, berichtet Rehbock.

Die Stellplätze sind jetzt fest parzelliert, sodass bei starkem Andrang nicht mehr enger zusammengerückt wird. Das kostet die SMT zwar Plätze, erhöht aber den Komfort für die Camper, die schon da sind. Wenn die 164 Plätze voll belegt sind, springt an der Zufahrt eine Ampel auf rotes Licht.

Steinhude zählt zu den Top 100

Neu ist auch die Entsorgungsanlage einschließlich Frischwassersäule, nachdem bereits die Stromsäulen erneuert worden waren. Im vergangenen Jahr hat die SMT auch das Empfangshäuschen renoviert und sieht sich auf einem guten Stand: Das bestätigt auch die regelmäßige Bewertung für den Verbund der 100 Top-Plätze, zu denen Steinhude weiterhin zählt.

Rund 20 000 Wohnmobile steuern den Platz jedes Jahr und zahlen eine Gebühr von elf Euro für die Übernachtung. An rund zehn Wochenenden ist der Platz richtig voll – mit dem Verlust von einigen Stellplätzen jetzt natürlich erst recht. Deshalb prüft Rehbock mit der Stadt Möglichkeiten, das Gelände zu erweitern.

Mit den neuen Schranken will die SMT den Platz aber nicht auf vollautomatischen Betrieb umstellen. „Es wird auch weiterhin persönliche Betreuung geben, weil ja doch immer mal Fragen auftreten“, sagt Rehbock. Nachdem Horst Sundhaupt in den Ruhestand gegangen ist, übernahm Anja Prause die Verantwortung für den Platz. sok

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