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Ausstellung über jüdischen Alltag im RPI

"Sie waren Nachbarn" Ausstellung über jüdischen Alltag im RPI

Die Geschichte der Juden in der Stadt Rehburg-Loccum steht im Mittelpunkt der Ausstellung „Sie waren Nachbarn“. Aktuelle Bezüge zur Verfolgung der Juden haben einige Gäste zur Vernissage im Religionspädagogischen Institut Loccum (RPI) gesehen. Zu sehen sind Szenen aus dem Alltag der jüdischen Gemeinde in der Stadt.

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Loccum. „Nur wenn wir wissen und uns mit diesem Wissen auseinandersetzen, können wir ein ‚Nie wieder‘ erreichen.“ Die Intention, mit der der Arbeitskreis „Stolpersteine Rehburg-Loccum“ vor einem Jahr angetreten ist, hat dessen Mitglied Dieter Hüsemann mit diesem einen Satz zusammengefasst. Geforscht hat der Arbeitskreis, hat erste Stolpersteine für Verfolgte verlegen lassen und die weiteren Ergebnisse seiner Arbeit öffentlich gemacht – zum einen mit einer Website, zum anderen mit der neuen Ausstellung, die nun im RPI gezeigt wird.
Die Szenen aus dem Alltag der jüdischen Gemeinde in der Stadt zu Verfolgung, Flucht, Deportation und auch Widerstand sind im RPI noch bis zum 10. April zu sehen. Das RPI ist montags bis freitags, 9 bis 18 Uhr, sonnabends und sonntags, 9 bis 12 Uhr, geöffnet. Gruppen, die Führungen durch die Ausstellung in Anspruch nehmen möchten, können sich unter den Telefonnummern (0 50 37) 13 89 oder (0 57 66) 81-152 anmelden.

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