Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Dritte Schülerbotschafterin aus Steinhude

Parlamentarisches Partnerschaftsprogramm Dritte Schülerbotschafterin aus Steinhude

Michelle Sommerfeldt, Zehntklässlerin des Gymnasiums Steinhude, wird im August als Stipendiatin des Parlamentarischen Partnerschaftsprogrammes (PPP) des Deutschen Bundestages in Zusammenarbeit mit dem Kongress der Vereinigten Staaten für ein Jahr in die USA gehen.

Voriger Artikel
Grüne sehen Wandel kritisch
Nächster Artikel
Dickschiffer kämpfen um Punkte

Katja Keul (links) hat Michelle Sommerfeldt für das USA-Stipendium des Parlamentarischen Partnerschaftsprogramms ausgewählt.

Quelle: jpw

Seeprovinz. Die 16-jährige Hagenburgerin lebt während dieses sogenannten Academic Years in den USA und besucht dort die Highschool.

 Nach Kira Kloppenburg und Laura Battermann stellt das Gymnasium zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren eine Stipendiatin, die jeweils vom zuständigen Bundestagsabgeordneten als Schülerbotschafterin ausgewählt worden ist. Caren Marx (SPD) und Hendrik Hoppenstedt (CDU) aus dem Wahlkreis 43 (Hannover-Land1) kürten die Vorgängerinnen. Diesmal vergab Katja Keul (Bündnis90/Grüne) aus dem Wahlkreis 41 (Nienburg/Schaumburg), die Auszeichnung an die Hagenburgerin, die in Steinhude zur Schule geht.

 „Wir sind sehr stolz“, sagte Oberstudienrat Burkhard Jonczyk. Auch die amtierende Schulleiterin Claudia Starke freute sich für die Schülerin, die ursprünglich aus Neubrandenburg stammt. Beide Lehrer zeigten sich beeindruckt von der Kompetenz und Intelligenz der 16-Jährigen. So habe sie nach dem Wechsel nach Steinhude unter anderem ein Jahr Französisch „spielend“ nachgeholt und sei sehr engagiert in der Schul-AG „Netzkultur“.

 „Ich nehme alles, was kommt“, meinte die Hagenburgerin auf die Frage, wo sie am liebsten in den USA leben würde. „Oft steht die Partnerfamilie erst kurz vor dem Abflug fest“, erklärte Keul, die selbst als Schülerin für ein Jahr in den USA gelebt hat.

 Nach der Rückkehr wird die 16-jährige Hagenburgerin jedoch nicht nach Wunstorf zum Hölty-Gymnasium wechseln. Sommerfeldt möchte aufgrund des breiteren Fächerangebotes ihr Abitur lieber auf einem Gymnasium in Stadthagen ablegen.  jpw

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

O’zapft is heißt es in der Stadthäger Festhalle wieder am Freitag und Sonnabend, 23. und 24. September. Dann dominieren die Farben Blau und Weiß in der Halle und fesche Frauen in farbenfrohen Dirndln tanzen auf den Tischen... mehr