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Entschlammung im Frühjahrs-Finale?

Schlamm landet im Polder Entschlammung im Frühjahrs-Finale?

Der Schwimmbagger „Marian“ hat vor dem Hagenburger Kanal festgemacht. Damit scheint, wenige Tage vor Saisonbeginn, das Frühjahrs-Finale für die Entschlammung erreicht – rund 80 000 Kubikmeter sind aus dem Meer gepumpt worden.

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Quelle: jpw

Seeprovinz. Entgegen ersten Überlegungen wird das Material nicht auf halber Strecke zwischen Steinhude und Hagenburg an die Promenade gespült und dort verpoldert. Auch der Schlamm aus der Mündung des Kanals landet im Polder Großenheidorn.

Conrad Ludewig, für das Land Niedersachsen als Dezernatsleiter des neu formierten Amtes für regionale Landentwicklung Leine-Weser und Auftraggeber der Entschlammung, hatte während des Steinhuder-Meer-Forums darauf hingewiesen, dass „es gute Gründe dafür und gute Gründe gegen“ eine Verpolderung des Schlammes gebe. Erstmals berichtete der Dezernatsleiter von Versuchen, in einem Teil des Yachtclub-Hafens von Hagenburg den Schlamm zu mineralisieren und ihn so im Volumen zu reduzieren.

Der Aufwand für das Verfahren sei zu hoch, meinte Conrad. Unterdessen ist der Schaden an der Frischwasser- und Telefonleitung zum Wilhelmstein, den der Bagger vor der Lütje Deile in Steinhude angerichtet hatte, offenbar noch nicht beseitigt. Über das Festnetz war der Wilhelmstein bis Mittwochabend nicht zu erreichen.   jpw

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