Hagenburg (jpw). Dieser hatte Zechel beim Neujahrsempfang der Gemeinde vorgestellt. „Er hat das Glück, in zwei Gemeinden ausgebildet zu werden“, meint Sandrock nun anschließend im Gespräch.
Eigene Schwerpunkte wird der aus Obernkirchen stammende Zechel noch nicht entwickeln können, er sammelt all-round-Erfahrungen, gewinnt möglichst, wie Sandrock es formuliert, „liturgische Sicherheit“.
Über die Konfirmandenarbeit wird de 31-jährige auch in die Kooperation mit der Kirchengemeinde Steinhude einbezogen sein, Ausbildungsblöcke hat er - wie alle Schaumburg-lippischen Vikare - auch noch im Predigerseminar in Loccum zu absolvieren, für den September steht die „Predigtprobe“ an.
Zechel wohnt mit Frau und 15-monatigem Kind („es kann schon laufen“) in Echtorf, kurz vor dem Abitur auf dem Wirtschaftsgymnasium in Rinteln kam die erste Berührung mit dem Gedanken, Theologie zu studieren, was er schließlich in Bielefeld (Bethel), Göttingen und Erlangen auch tat.
„Kürbishof, Edeka, Kirche“, ist seine verschmitzte Antwort auf die Frage, was er vor seiner Tätigkeit vom Ort Hagenburg kannte. Nun wird für ihn das Gemeindeleben in der Kirchengemeinde mit allen Aspekten dazu kommen: „Sich etwas zutrauen und andere trauen“, Sandrocks Formulierung findet der Vikar gut: „Wäre schön, wenn sich Paare melden“, bislang hatte ich erst zwei Trauungen.“
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