Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 16 ° Regenschauer

Navigation:
Lebensretter nun gut geschützt

Hydrokopter der Steinhuder Feuerwehr Lebensretter nun gut geschützt

Der Hydrokopter der Steinhuder Feuerwehr hat eine bewegte Geschichte. Nun steht er gut geschützt auf dem Wilhelmstein, damit die Inselbesucher sich ihn noch lange ansehen können.

Voriger Artikel
Öko-Markt mit toller Stimmung
Nächster Artikel
Schönes Wochenende

STEINHUDE. In den zehn Jahren Einsatz bei der Feuerwehr haben die Freiwilligen mit ihm 46 Menschen vom Eis gerettet.

Der Steinhuder Klaus Menßen hatte den Hydrokopter für eine symbolische Mark nach Steinhude vermittelt, mit dem er selbst Antarktisexpeditionen unternommen hatte. 2009 wurde das Fahrzeug nach einem Unfall außer Dienst gestellt, die Feuerwehr bekam ein Luftkissenboot. Die Fürstliche Hofkammer war bereit, den Hydrokopter auf den Wilhelmstein zu stellen, Menßen initiierte eine Spendenaktion für eine Überdachung. 20 Spender fanden sich, sodass die Zimmerei Buhre sie bauen konnte.

Am Sonntag nun nahm der Steinhuder Ortsbrandmeister und Fördervereinsvorsitzende Ralph Nellesen den Neubau mit vielen Gästen in Betrieb. Später musste die Feuerwehr zweimal zu Booten auf der Nordseite des Meeres ausrücken, wobei eines gekentert, am anderen der Mast gebrochen war. Im ersten Fall nahm die Feuerwehr zwei Segler auf, die Wettfahrtvereinigung barg beide Boote. sok

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

O’zapft is heißt es in der Stadthäger Festhalle wieder am Freitag und Sonnabend, 23. und 24. September. Dann dominieren die Farben Blau und Weiß in der Halle und fesche Frauen in farbenfrohen Dirndln tanzen auf den Tischen... mehr