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„Projekt Steinhuder Meer“ geplant

Neuer Name – alte Ziele „Projekt Steinhuder Meer“ geplant

Unter dem Vereinsnamen „Projekt Steinhuder Meer“ will ein Teil der Führung der früheren Initiative „Pro Steinhuder Meer“ jetzt die Arbeit fortsetzen.

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Seeprovinz. Wie berichtet, hatte sich die frühere Initiative, die wegen der Pläne der Region Hannover zur Erweiterung des Naturschutzgebietes im Ostenmeer entstand und rund um den Flachsee einen großen Rückhalt genoss, aufgrund divergierender Vorstellungen über die Ausrichtung und den Stil der Vereinsarbeit gespalten. Zum Schluss gab es sogar eine gerichtliche Auseinandersetzung um den Namen.

 Mit Andreas Pinne und Bernd Aue macht Emke Hillrichs als früheres Führungstrio von „ProSteinhuderMeer“ jetzt auch den Neuanfang im neuen Verein. Hillrichs war und ist sowohl in der früheren Initiative als auch im neuen Verein als Sprecher aktiv. Er betonte, dass unter dem neuen Namen die bisherige Arbeit fortgeführt werde: „Mit maximaler Verlässlichkeit in Sachen Ziele und der von allen Partnern geschätzten Art der Diskussionsführung.“ Die „bisher treibenden Kräfte“ hinter „Pro Steinuder Meer“ hätten in vielen konstruktiven Debatten mit Gesprächspartnern aus Politik, Verwaltung und Verbänden in den beiden vergangenen Jahren Kompromisse in Sachen Naturschutz am Steinhuder Meer mitgestalten dürfen. Hillrichs nannte unter anderem die Bojenlinie im Ostenmeer, die Nutzung der Badestellen und den Verbleib der Meeresfläche im Landschaftsschutzgebiet als solche Ergebnisse.

 Die Mitglieder des neuen Vorstandes freuen sich, so teilte Hillrichs weiter mit, ihr über Jahre aufgebautes Netzwerk nun weiter in den Dienst des neuen Vereins zu stellen, „um die Erfolgsgeschichte weiter schreiben zu können“. Oberstes Ziel sei es, am Steinhuder Meer weiterhin eine „gesunde Balance der Nutzungsmöglichkeiten zu erhalten“, wie der Verantwortliche betonte.

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