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Steinhuder Gymnasium unter den besten Schulen Niedersachsens

Vierter Platz beim Landesentscheid Leichtathletik Steinhuder Gymnasium unter den besten Schulen Niedersachsens

Sie haben Wind und Wetter getrotzt und persönliche Bestleistungen erzielt.

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Die Steinhuder Schüler messen sich im Weitsprung und erzielen Bestleistungen.

Quelle: pr.

Seeprovinz. Und sie sind mit einem vierten Platz vom Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik“ in Stuhr-Moordeich in die Seeprovinz zurückgekehrt: Die zehn Leichtathletinnen vom Gymnasium Steinhude Nadine Werner, Lena Schrage, Johanna Schoppe, Ilka und Kira Sauer, Laura Scandura, Ines Planert, Johanna Paul, Friederike Lübbehüsen und Melina Barkmeyer.

Auch Sportlehrer Ingo Westermann zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen seiner Schützlinge. Als vergleichsweise kleine Schule hat es das Gymnasium geschafft, eine Mannschaft zu stellen, die sich im Bezirksentscheid überragend durchsetzte. Auch im Landesentscheid konnte sich die Gruppe im Vergleich mit anderen niedersächsischen Schulen behaupten. „Die Schule, die Schülerinnen und ihre Betreuer müssen vieles richtig gemacht haben“, sagte Westermann.

Ungemütliches Wetter machte das Laufen, Springen und Werfen schwer. Die Konkurrenz aus Leer, Ilsede und Schneverdingen erwies sich für Nadine, Lena, Johanna, Ilka, Kira, Laura, Ines, Johanna, Friederike und Melina als absolut ebenbürtig und die vorderen Plätze in den einzelnen Disziplinen waren somit hart umkämpft. Die mitgereisten Betreuer hatten den Eindruck, dass dieser herausfordernde Vergleich auf die Schülerinnen des Gymnasiums Steinhude wie eine Motivationsspritze wirkte.

Die Mädchen erzielten im 75-Meter-Sprint, Ballwurf, Hochsprung, Kugelstoßen, 800-Meter-Lauf, Weitsprung und der Vier-Mal-75-Meter-Staffel sehr gute Ergebnisse. Mitunter gab es sogar persönliche Bestleistungen. Unterm Strich konnte das Team seine Gesamtpunktzahl im Vergleich zum überlegen gewonnenen Bezirksentscheid in Hannover noch einmal um 390 Punkte verbessern und belegte einen guten vierten Platz in der Gesamtwertung. „Die Mädchen können auf das Erreichte mehr als stolz sein“, schloss Westermann. 

jpw/r.

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