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Seeprovinz Urlaubsregion ist neu verfilmt
Schaumburg Seeprovinz Seeprovinz Urlaubsregion ist neu verfilmt
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00:20 15.12.2014
Kirsten Schmid (von links) und Joachim Trautloff vom Verkehrsverein, die Macher Pierre und Jean Hinz sowie SMT-Geschäftsführer Willi Rehbock stellen den neuen Film über die Urlaubsmöglichkeiten am Steinhuder Meer vor. Quelle: sok
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Von Sven Sokoll Seeprovinz

Von Sven Sokoll

Seeprovinz. „Der alte Film war 14 Jahre im Einsatz. Mit dem neuen machen wir einen riesigen Schritt nach vorn“, sagt die Verkehrsvereinsvorsitzende Kirsten Schmid. Das Team der Firma Hinz Media aus Steyerberg hat seit Herbst 2013, aber vor allem in diesem Sommer alles eingefangen, was die Meerregion ausmacht – von Rauchaal, Wilhelmstein, Wassersport und der vielfältigen Natur bis hin zu lohnenden Ausflugszielen in der Umgebung.

Dabei haben die Experten vor allem mit Hilfe von Drohnen oftmals beeindruckende neue Perspektiven für die Aufnahmen gefunden. Auch neue Trends und Angebote wie das Stehpaddeln und der Hochseilgarten in Mardorf fehlen nicht.

Der Film soll ab Beginn der Osterferien 2015 bei den wöchentlichen Gästebegrüßungen in den Touristeninformationen in Steinhude und Mardorf gezeigt werden. Dort ist er aber auch schon zum Preis von fünf Euro auf DVD erhältlich. Eine Blueray-Version kommt Mitte Januar.

Der Verkehrsverein verteilt den Film nicht nur auf diese Weise an seine 209 Mitglieder – auch an moderne Formen des Marketings ist gedacht: So können kürzere Versionen des Films auf die Internetseiten der einzelnen Tourismusbetriebe gestellt werden oder auch per E-Mail an Interessierte verschickt werden.

Bei der Präsentation im Steinhuder Haus am Meer brandete am Ende zumindest schon Beifall unter den 50 Gästen auf. Ein Arbeitskreis des Verkehrsvereins hatte die Filmaufnahmen gemeinsam mit der Steinhuder Meer Tourismus-GmbH (SMT) vorbereitet und begleitet. „Leider konnten wir kein Eis auf dem Meer filmen, weil der Winter zu warm war“, bedauert Uwe Hinz, Geschäftsführer der Produktionsfirma. Auch in diesem Sommer spielte das Wetter immer mal einen Streich, wenn Aufnahmen geplant waren. Im Ergebnis macht die Urlaubsregion aber trotzdem einen durchaus sonnigen Eindruck.

 Über die Kosten des aufwendigen Films machte Kirsten Schmid keine genauen Angaben. „Wir sind zumindest froh, dass wir dank stabiler Mitgliederzahlen die Möglichkeit haben, ein solches Projekt finanzieren zu können“, sagte sie.

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