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Der Wilde Westen tobt beim Kinderkarneval

Golanjecken Der Wilde Westen tobt beim Kinderkarneval

Zwischen den Wölpi-Mountains und dem Seeprovinz-Valley: 80 Kinder haben beim Kinderkarneval der Wölpinghäuser Golanjecken ein spannendes Wild-West-Abenteuer erlebt.

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Mit Begeisterung verfolgen rund 80 Kinder die Abenteuer des Golanjecken im Wilden Westen.  jpw

Wölpinghausen. Dem Konzept „Kinder für Kinder“ mit Auftritten der Fünkchen, der Kindergarten- und Turnerkinden geben die Golanjecken Joachim Sölter und Uwe Bohnhorst in jedem Jahr eine mottogerechte Rahmenhandlung.

Diesmal ritten Westmann Old-Jo-Achim und sein indianischer Blutsbruder Little Ponny Bonny gewohnt trottelig im fruchtbaren Tal der Seeprovinz am Ufer des großen Brassensees. Dabei geriet Sölter sogar an den Marterpfahl der Indianer. Diese sollen den Treck der Siedler überfallen und deren gesamtes Vermögen geraubt haben. Doch die Blutsbrüder schaffen es, den Banditen „Mac Heuschreck“  zu überführen, den Indianern ihr hart verdientes Geld zurückzugeben und gleichzeitig den Frieden zwischen den Siedlern und den Indianern zu wahren.

Leon Bohnhorst und Alina Schön moderierten den Nachmittag, der nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern begeisterte. Immer wieder brandete der Beifall nach den einzelnen Vorführungen auf und für den Sieg des Guten, den Frieden zwischen Cowboy und Indianern, startete sogar der dreifache Karnevals-Gruß, eine Rakete, mit Trommeln und Dröhnen und in die Luft geworfenen Armen im Saal.

Auch die vielen Helfer leisteten Schwerabeit in den liebevoll gestalteten Kulissen, öffneten zum Beispiel die Saloontüren, damit Zeremonienmeister Michael Dröge die Akteure in die flimmernde Luft des Saales und auf die Bühne begleiten konnte.

Oder sie ließen das gebastelte Boot auf die Bühne rollen, bauten Turnmattenlandschaften auf und ab, inszenierten die neuen Orte der Handlung. Einige, nicht ganz unwichtig, servierten Kuchen und Getränke, um auch die erwachsenen Besucher bei Laune zu halten.  jpw

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