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Ein Ring entscheidet

Rottpokal vergeben Ein Ring entscheidet

Nur ein Ring hat das Schießen um den Rottpokal beim Wölpinghäuser Schützenfest entschieden. Mit 147 Ringen siegte das Lindenrott vor dem Rosenrott (146 Ringen), auf dem dritten Platz landete das Damenrott mit 144 Ringen.

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Gefeiert: Die Rottmeister Dennis Stahlhut (zweiter von links) und Jan Bartling (zweiter von rechts) stemmen, flankiert von Uwe Bohnhorst (links) und Frank Kaufmann den Pokal in die Höhe.

Quelle: jpw

WÖLPINGHAUSEN. . Als bester Einzelteilnehmer heimste Schützenkönig Markus Willmann noch einen weitere Auszeichung ein. „Den Pokal kannst Du aber noch tragen“, feixte der Schießsportleiter der Wölpinghäuser Schützen, Frank Kaufmann in Richtung Willmann, der zum Königsfliegen „wegen Rücken“ Flugverbot hatte.
Enen weiteren Ausfall mit gleicher Diagnose musste das Lindenrott melden. Einer der drei Rottmeister, Tino Bachmann, konnte den Rottpokal nicht persönlich in Empfang nehmen. So taten dies eben seine Kollegen Jan Bartling und Dennis Stahlhut für ihn.
Obwohl sich die Mannen der Weckbatterie bereits im Morgengrauen durch strömenden Regen und den Matsch zum Naturfreundehaus durchkämpfen musste, kam es zu keinen weiteren Ausfällen. Die beiden abendlichen Tanzveranstaltungen waren zuvor gut besucht über die Festzeltbohlen gegangen.
Nach dem Umzug durch den Ort, der von den Spielmannszügen aus Rehburg und Münchehagen begleitet wurde, konnte Schützenoberst Uwe Bohnhorst einen großen Teil der Einwohner beim gemeinsamen Mittagessen im Zelt begrüßen. Sein Appell von Freitag, die drei Tage durchzuhalten, schien Wirkung zu zeigen. Die beiden Spielmannszüge wurden bei ihrem Auszug aus dem Zelt bejubelt. Für Stimmung im Festzelt sorgte die Schützenkapelle Kathrinhagen-Hülsede – und das so schwung- und klangvoll, dass viele Besucher an ein Ausklingen des Festes noch lange nicht zu denken brauchten. jpw

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