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Fallschirmsprung geglückt

„Beatgarden“ in der „Kleinen Freiheit“ Fallschirmsprung geglückt

Wieder einmal alles gegeben: Die Musiker von „The Beatgarden“ und Freunde haben zusammen mit Ecki Stieg und der Rouven Tyler Electric Band zu ihrer eigenen und zur Begeisterung des Publikums die „Kleine Freiheit“ aufgemischt.

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Volle Pulle: „The Beatgarden“ und Freunde rocken auf der Bühne.

Quelle: jpw

Wölpinghausen. „Wer übt, fällt den Kollegen in den Rücken.“ Das Motto seines Freundes Klaus Schulze hat Ecki Stieg schon auf der Facebook-Seite der „Kleinen Freiheit“ in Wölpinghausen zitiert: „Das wird wie im letzten Jahr mal wieder ein Fallschirmsprung, von dem man nicht weiß, wie er aufgeht“.

 Nicht erst beim vielstimmigen Beatles-Chorus „With a little help from my friends“, den die Formation „The Beatgarden and friends“ zu späterer Stunde intonierte, war das zahlreich erschienene Publikum restlos verzückt. Die Alt-Rock’n’Roller, Punker, Funker und Grenzwelligen (Ecki Stieg) vor und auf der Bühne amüsierten sich und improvisierten beim 5. Schaumburger Beatclub, den der Wiedenbrügger Musiker George Kochbeck einst als Nikolaus-Jam ins Leben rief und der sich mittlerweile zu einem zweiten Mucke und Mucker-Treff à la „Känguruh“ in Bückeburg mausert.

 „Wir wollen doch einfach Spaß haben.“ Sabine Bulthaup, Frontfrau von „Beatgarden“, dreht sich vom Mikrofon weg und klapst ihrem nebenstehenden Mann, George Kochbeck, auf den Hintern. Der Restabend gehörte der Musik, den alten Schnulzen, den Dauerbrennern und den Klassikern des Rock, des Rock’n’Roll und auch des Schlagers – kurz, allem, was das Musikerherz begehrte.

 Bulthaup selbst sang aus Leibeskräften, mal laut, mal leise, auch mal im Duett mit dem Wiedenbrügger Künstlerkollegen Rouven Tyler, bevor der seine eigene Band auf der Bühne hatte. Und auch Ecki Stieg überstand den Fallschirmsprung absolut unverletzt. Passieren konnte sowieso nichts, jeder – Musiker und Zuhörer – hätte bei dem Freundes- und Familientreffen sowieso jeden aufgefangen. jpw

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